Herzlich willkommen!

 

Willkommen bei der evangelischen Kirche im Schweinfurter Land! Schön, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben. Ich hoffe, Sie finden hier, wonach Sie suchen. Gerne können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen.

Ich grüße Sie herzlich!

 

Oliver Bruckmann, Dekan

Zwei Frauen vertreten Schweinfurt in Bayern

Bei den Wahlen zur Landessynode wurden Renate Käser und Pfarrerin Corinna Bandorf gewählt.

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Gut ein Jahr nach den Kirchenvorstandwahlen wurden nun auch die Mitglieder der neuen Landessynode gewählt, des "Kirchenparlaments", das Geschicke der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in den nächsten sechs Jahren bestimen wird. Das vorläufig festgestellte Wahlergebnis zeigt mehrere deutliche Trends: Zwei Drittel der Synodalinnen und Synodalen sind neu im Amt, die Synode ist insgesamt jünger und der Frauenanteil ist deutlich angestiegen: Unter den gewählten 60 Nichtordinierten, 19 Pfarrerinnnen und Pfarrern, sowie 10 Dekaninnen und Dekanen liegt der Anteil der Frauen bei 56,2 Prozent. Bei der letzten Wahl vor sechs Jahren lag der Anteil bei 40,4, im Jahr 2007 waren es 38,0 Prozent. Leichte Verschiebungen der Zahlen werden sich noch durch die Berufung von 13 weiteren Mitgliedern ergeben.

Für den Dekanatsbezirk Schweinfurt verlässlich und engagiert wieder dabei ist die langjährige Landessynodalin Renate Käser aus Euerbach. Die Diplom-Religionspädagogin (FH) war zuletzt Mitglied im Landessynodalausschuss und damit in einem der vier kirchenleitenden Organe unserer Landeskirche, das die Geschäfte der Synode zwischen den Tagungen führt.

Pfarrerin Corinna Bandorf, seit 2017 in Obbach, wurde neu in die Landessynode gewählt. 

Mache den Raum deines Zeltes weit!

Die Sankt-Lukas-Kirche in Schweinfurt wurde 50 Jahre alt.

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Ein ungewöhnlicher und imposanter Bau prägt nun bereits seit einem halben Jahrhundert den damals neuen Stadtteil am Hochfeld. Eine Zeit des Aufbruchs und der Experimentierfreudigkeit schlug sich auch in der Gestaltung nieder: Auf einem großen Block versammeln sich die Gemeinderäume um das riesige Zeltdach, in dessen Spitze der Gottesdienstraum untergebracht ist. Die Glocken dagegen, sonst immer ganz oben, befinden sich unter dem gesamten Komplex und schallen durch ein Gitter in den Ort.

50 Jahre – ein Grund für die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, mit dem Kirchweih-Gottesdienst am 1. Advent ein ganzes Jubiläumsjahr einzuläuten.

Gottes Geist ist kein Couchpotato

Einführung von Maria Aderhold als Dekakanatsjugendreferentin

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In einem feierlichen und maßgeblich von Jugendlichen mitgestalteten Gottesdienst wurde Maria Aderhold als Dekanatsjugendreferentin in ihr neues Amt eingeführt.

Dekan Oliver Bruckmann betonte in seiner Einführungsansprache die Wichtigkeit von hauptberuflicher Arbeit in der Jugendarbeit. Er bezoge sich auf die These 71 von „Reformation Reloaded“, den Thesen der Evangelischen Jugend: „Wir fordern junge und moderne Hauptberufliche, die der Jugendarbeit neuen Schwung geben und durch ihre Symphatie junge Menschen anregen, sich in der Kirche einbringen.“ Maria Aderhold bringe durch ihre vorherige Tätigkeit im Evangelischen Bildungswerk auch schon gute und wichtige Kontakte mit, die sie sicher in ihrer neuen Aufgabe nutzen könne.

Frau Aderhold wurde für ihre neue Aufgabe gesegnet von der ersten Dekanatsjugendreferentin, Katharina v. Wedel, der LK-Vorsitzenden Lina Spiegel, der Kammer-Vorsitzenden Stefanie Mützel und von ihrem Mann Simon.

Schöpfung - not for sale

Der 31. Dekanatsfrauentag am 16. November im Senntrum beschäftigte sich mit unserer Verantwortung für die Schöpfung.

Die neuen Dekanatsfrauenbeauftragten Ulrike Reckenberger, Heike Sporer und Heide Adler stellten sich zuerst einmal den ca. 70 Frauen und auch einigen Männern vor.
Nach einer Programmvorschau erteilten sie der Referentin Pfarrerin Gisela Voltz aus Nürnberg das Wort. "Schöpfung - not for sale", das Jahresmotto der Mission eine Welt, war auch als Thema des Dekanatsfrauentages gewählt worden.

Mit ihrem Impulsreferat machte Frau Voltz klar, welche negativen Auswirkungen unser Konsumverhalten hat. Die Industrienationen würden viel zu viele Ressourcen verbrauchen, stellte sie fest. Dass dies nur auf Kosten der ärmeren Länder und zukünftiger Generationen funktioniere, sollte uns allen klar sein.

Ein deutliches Zeichen unserer Verschwendung sei der sogenannte Earth Overshoot Day, der Welterschöpfungstag. Das Ressourcen-Budget für dieses Jahr war bereits am 29. Juli aufgebraucht. Bis dahin hat die Menschheit so viele Ressourcen verbraucht, wie die Erde im ganzen Jahr erneuern kann. Im vergangenen Jahr stand der Earth Overshoot Day noch drei Tage später im Kalender. Der deutsche Overshoot Day war bereits am 3. Mai. Mehr als drei Erden wären nötig, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf dem hohen Konsumniveau Deutschlands leben würde, mahnte die Referentin.

Leitung Kindertagesstätte Maßbach

Der Trägerverbund für Kindertagesstätten im Dekanatsbezirk Schweinfurt bestehend aus 17 Einrichtungen in 12 Kirchengemeinden sucht zum 01.03.2020 oder später

eine/n staatlich anerkannte/n Erzieher/in (m/w/d) bzw.

eine/n staatlich anerkannte/n Sozialpädagoge/in (m/w/d) mit Erfahrung im Elementarbereich als Leitung mit Zusatzausbildung zum Sozialwirt/in (m/w/d) oder vergleichbarer Qualifikation

in Vollzeit als Kindergartenleitung

#NeustartKlima: ökumenische Andacht zur Bewahrung der Schöpfung am Klima-Aktionstag, 29.11.

um „fünf vor zwölf“ in St. Johannis Schweinfurt - Glockenläuten auch in anderen Gemeinden

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Evangelisch-Lutherisches Dekanat und Katholische Stadtkirche Schweinfurt laden anlässlich des weltweiten Klima-Aktionstags wieder ein zu einer ökumenischen Andacht zur Bewahrung der Schöpfung am Freitag, 29.11., um 11:55 in St. Johannis Schweinfurt. In mehreren Gemeinden des Dekanats werden deshalb um diese Uhrzeit die Kirchenglocken läuten, um zu dieser Andacht einzuladen und auf den Klimanotstand hinzuweisen.

Zum vierten Mal rufen die Jugendlichen von Fridays for Future weltweit dazu auf, für konsequentere Maßnahmen zur Abwendung der drohenden Klimakatastrophe auf die Straßen zu gehen. Unter dem Titel „NeustartKlima“ fordern sie mit ihrem Globalen Klimastreik einen Neubeginn in der verfahrenen und halbherzigen Klimapolitik.

Die Bewahrung der Schöpfung ist für die Kirchen schon seit Jahrzehnten ein zentrales Anliegen. Auch nach der biblischen Schöpfungserzählung hat Gott die Menschen beauftragt, die Erde zu „bebauen und bewahren“. Davon sind wir derzeit weit entfernt. Darum hat sich auch das Evangelisch-Lutherische Dekanat Schweinfurt bereits im März mit einer Erklärung hinter die Forderungen der Jugendlichen gestellt. (www.schweinfurt-evangelisch.de/churchforfuture)

„Nicht du trägst die Wurzel; die Wurzel trägt dich!“

Am 9. November erinnerte das Dekanat mit einem Gedenkgottesdienst an die Novemberpogrome vor 81 Jahren.

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Jedes Jahr lädt das Evangelisch-Lutherische Dekanat zu einem Gedenkgottesdienst am 9. November ein. 81 Jahre, nachdem die Nationalsozialisten in ganz Deutschland über 1000 Synagogen zerstören ließen – auch die in Schweinfurt – erinnerte Dekan Oliver Bruckmann in seiner Begrüßung daran, dass in der sogenannten „Reichskristallnacht“ eben nicht nur Fenster zerbrachen, sondern Millionen Menschenleben zerbrochen wurden – mit Folgen für die Menschen und ihre Nachkommen bis heute.

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