Ausstellung: "Wir lebten in einer Oase des Friedens"


 

 

 

 Trügerischer Schein: Voralpen-Postkartenidylle im Dritten Reich

 Über den Globus verstreut: Noch lebende ehemalige Schülerinnen

 

Finissage

Aus der Presse zitiert:

Die Fehlbarkeit ist auf Fels gebaut

Knapp 1000 Besucher sahen die Ausstellung „Wir lebten in einer Oase des Friedens“

Schweinfurt, 18. März 2011. In knapp drei Wochen zählte die Ausstellung „Wir lebten in einer Oase des Friedens“ in der Kirche St. Johannis knapp 1000 Besucher. Zum Abschluss beschäftigte sich im Sonntagsgottesdienst Pfarrerin Elke Münster mit dem Denunziantentum, das viele Gründe habe, keiner sei davor gänzlich gefeit. Rabbinerin Antje Yael Deusel aus Bamberg sprach über die Rolle der Frau bei der geistlichen Leitung der jüdischen Gemeinde und über die Aufgaben der Rabbiner.
 
[...] Pfarrerin Münster erinnerte an Petrus, der Fels, der Jesus verraten hatte, noch ehe der Hahn dreimal krähte. Genauer noch als seine Zivilcourage betrachtete sie die Magd, die zu Petrus sagte: „Du warst auch mit dem Galiläer.“ Wollte sie sich wichtig machen, schielte sie auf Anerkennung durch die, die die Macht hatten, schielte sie auf Geld, hatte sie Angst, war sie schadenfroh?
 
Die Pfarrerin stellte Fragen und gab keine allgemeingültige Antwort darauf, warum Kinder petzen, warum Erwachsene mobben, wie Gerüchte entstehen. Steht das Denunziantentum für ein unterentwickeltes Selbstwertgefühl, sind die Täter namenlose Getriebene? Elke Münster: „Ein Stück davon steckt in uns allen.“
 
Antje Yael Deusel sprach über Frauen im Rabbineramt und die Arbeit der Rabbiner. Lange sei die Frau nicht ernst genommen worden, auch Regina Jonas nicht, die erste Deutsche, die 1935 ordinierte. Religionsunterricht hätte sie davor geben dürfen, doch das Rabbineramt sei ihr verschlossen gewesen. Nach 1935 sei sie mehrfach und durchaus ernsthaft aufgefordert worden, ihre Dokumente zurückzugeben. Sie sei jedoch sehr beliebt gewesen, sei in Berlin geblieben – bis 1942 zur Deportation. Anschließend sei sie vielfach in Vergessenheit geraten. 1972 sei dann in Amerika mit großer Schau eine angeblich weltweit erste Rabbinerin eingeführt worden. Erst 1989 seien die Unterlagen von Regina Jonas wieder aufgetaucht.
 
Im November 2011 wurde Antje Yael Deusel zur zweiten deutschen Rabbinerin, die in Deutschland ausgebildet worden war, in Deutschland ordiniert.
 
In St. Johannis sprach die Rabbinerin über ihren Alltag, an dem sie oft hinter dem Schreibtisch sitze, etwa um Predigten vorzubereiten. Rabbiner halten Unterricht für Erwachsene und Kinder, wobei die Mädchen und Jungen aus allen Schultypen kommen. Führungen und Vorträge sind zusammenzustellen und umzusetzen. Wichtig sei die Auslegung der Schrift und der Symbole, wobei dies vielfach in Gruppen stattfinde, denn der Rabbiner belehre nicht, sondern lehre und frage nach. Dies geschehe auch im Nachtrag zu Predigten, also bei Veranstaltungen für die, die mehr wissen wollen. Auch ist der Rabbi Seelsorger, er ist bei freudigen und weniger freudigen Anlässen und auch an den Feiertagen gefragt. Deusel: „Das Wichtigste ist, dass das Judentum lebensnah und lebensfroh ist.“
 
Die Frauenbeauftragte im Dekanat, Brigitte Buhlheller, überreichte dem Gast aus Bamberg und Ilse Vogel, die sich besonders um die Ausstellung in Schweinfurt verdient gemacht habe, zum Abschluss der Finissage Blumensträuße.

 

 

 

Aus Bamberg: Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel

Gelöstes Lächeln der Verantwortlichen nach Ausstellungsende (v.l.): Pfrin. Elke Münster, Rabbinerin Dr. Deusel, Brigitte Buhlheller u. Ilse Vogel

(aus: Schweinfurter Tagblatt vom 19. März 2011; Text: Gerd Landgraf; Fotos: Manfred Buhlheller)

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Aus der Presse zitiert:

Eigenwillig und selbstbewusst

Lebensgeschichte der Glückel von Hameln

Schweinfurt, 15.03.2012. Es begann auf einem jüdischen Friedhof. Ilse Vogel forschte und stieß bei ihren Recherchen auf verschiedene Hinweise auf die 1645 in Hamburg geborene Glikl bas Judah Leib, besagte Glückel von Hameln. 1896 hatte David Kauffmann die sieben Bücher erstmals herausgegeben und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 1910 hatte Bertha Pappenheim, eine Frauenrechtlerin, Sozialpionierin und Gründerin des Jüdischen Frauenbundes herausgefunden, dass sie mit Glückel von Hameln verwandt ist, und hatte deren Erinnerungen auf Basis der Kauffmannschen Ausgabe aus dem Jiddischen ins Deutsche übersetzt. „Glückel von Hameln gebührt ein Platz unter denjenigen Frauen, die bescheiden und unbewusst das beste und wertvollste eines Frauendaseins verkörperten“, schrieb sie in ihrem Vorwort zu der Übersetzung. Sie stand ihrer Ahnin geistig so nahe, dass sie sich, als Glückel verkleidet, hatte porträtieren lassen.
 
Dieses Porträt hatte Birgit Buhlheller, die aus den Erinnerungen vorlas, zu einer ähnlichen Verkleidung animiert, und so rückte sie der Verfasserin der Erinnerungen ein Stück weit näher. Glückel wurde als 13-Jährige verheiratet, hatte elf Kinder und wurde Witwe mit 50 Jahren. Der Vater handelte mit Edelsteinen und war Vorsteher der jüdischen Gemeinde. Vor einem soliden Hintergrund kümmerte sie sich zunächst um die Familie. Doch sie beließ es nicht dabei, „Bildung und Wissen sind lebensrettend“, schrieb sie. Um das hohe Gut der Bildung kreisten ihre Gedanken, an einer Stelle beschreibt sie ihren Mann, er sei so „voller Wissen wie ein Stück Granatapfel“. Sie überliefert uns das Lebensbild einer jüdischen Frau, eigenwillig, selbstbewusst, stark und gleichzeitig tief gläubig und in der Tradition des jüdischen Frauenbildes der Zeit verwurzelt. Die üppige finanzielle Basis erleichterte ihr sicher vieles, und sie war sich dessen bewusst. „Wenn man Geld hat, kann man allerwegen zurechtkommen“. Glückel von Hameln schrieb anschaulich über beschwerliche Reisen, über die Hochzeitsvorbereitungen ihrer Kinder. Sie hinterließ einfühlsame Charakteristiken der ihr nahe stehenden Personen. Nach dem Tod ihres Mannes führte sie – ungewöhnlich genug - dessen Geschäfte weiter.
 
Ilse Vogel und Brigitte Buhlheller erweckten mit der Lesung aus den Memoiren die Frau aus dem 17. Jahrhundert zum Leben. Immer wieder reicherte Ilse Vogel die Erinnerungen mit Hintergrunddetails an, so dass ein aus vielen Einzelteilen bestehendes Porträt entstand.

(aus: Schweinfurter Tagblatt vom 26. März 2012, S. 28; Text: Erna Rauscher)

 

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Gut besetzter Gemeindesaal und lebhafte Diskussionen an den Tischen Hellwach: Margarita Calvary, flankiert von Ilse Vogel u. Brigitte Buhlheller 

 

„Erzählcafé“ im Martin-Luther-Haus, Schweinfurt

Schweinfurt, 06.03.2012. Auf reges Interesse stieß der "Erzählcafé"-Nachmittag im Martin-Luther-Haus. Sogar aus Ansbach, wo zuvor die Ausstellung gezeigt worden war, hatten sich einige Damen eingefunden. "Café" bedeutet natürlich Kaffeetrinken. Da es ein Tag vor dem jüdischen Purim-Fest war, hatte das Vorbereitungsteam die Idee, die zu diesem Festtag klassischen "Haman-Taschen" als Gebäck zu servieren. Dazu skizzierte Pfr. Dr. Siegfried Bergler die Entstehung von Purim und dessen biblischen Hintergrund im alttestamentlichen Buch "Esther". Natürlich durfte auch die Erklärung nicht fehlen, was es mit den nach dem Judenhasser Haman benannten, traditionell mit Pflaumenmus und Mohn gefüllten Taschen aus süßem Hefeteig auf sich hat. 

Anschließend wurde noch einmal der Film über die jüdische Hauswirtschaftsschule in Wolfratshausen gezeigt (s.u. "Vernissage") und sich darüber ausgetauscht.

Die "Erzählung" an diesem Nachmittag bestand aber in dem bewegenden Lebenszeugnis von Margarita Calvary, die kurz vor Begehung ihres 90. Lebensjahres steht. Die 1922 in Schweinfurt als Tochter eines jüdischen Schuhfabrikanten geborene Gretl Silberstein erzählte, befragt von Ilse Vogel und Brigitte Buhlheller, wie 1933 "alles anders" wurde, z.B. als sie auf der Straße nicht mehr gegrüßt wurde. 1938 kam sie für ein halbes Jahr nach England und arbeitete dort als Dienstmädchen, ohne der englischen Sprache mächtig zu sein. Danach ging's zusammen mit ihrer Mutter auf der "Kap Arkona" nach Buenos Aires, wo ihr wiederum die Spanisch-Kenntnisse fehlten. 1942 heiratete sie dort Ernesto Calvary und entdeckte allmählich ihre künstlerischen Begabungen im Zeichnen und Malen. Nach über drei Jahrzehnten in der argentinischen Hauptstadt ließ sich das Ehepaar 1973 für weitere drei Jahrzehnte in der spanische Metropole Madrid nieder. Dort veranstaltete Frau Calvary ihre ersten Ausstellungen. 1985 betrat sie nach 47 Jahren wieder Schweinfurt und präsentierte hier ihre Bilder, 2003 zu zweiten Mal auf Initiative von Oberbürgermeister Kurt Petzold. Und in jenem Jahr ist die inzwischen verwitwete Künstlerein auch endgültig nach Schweinfurt "heimgekehrt" - ein, wie sie unumwunden zugibt, kein leichter Entschluss! Aber, was sie nicht (mehr) für möglich hielt: "Menschen sind hier auf mich zugekommen." Nunmehr in einem hiesigen Seniorenheim lebend, geht sie immer noch ihrem Kunstschaffen in einem kleinen, in der Friedenschule etablierten Atelier nach.

Mehr Details über die bewegende Vita von Frau Calvary erfahren Sie unter

http://www.schweinfurtfuehrer.de/persönlichkeiten-schweinfurts/

HINWEIS auf eine Ausstellung mit Werken von Margarita Calvary

29.09.2012, 10:00 - 17:00 Uhr,
im Kunstsalong des Kunstvereins
Kunsthalle Schweinfurt, Rüfferstr. 4

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Sie wähnten sich in trügerischer Sicherheit: im Schulgarten von Wolfratshausen 1929

Die Ausstellung stieß schon am Eröffnungsabend auf großes Interesse

 

 

Die Beteiligten (v.l.): OB Sebastian Remelé, Ausstellungskuratorin Dr. Sybille Krafft, Ilse Vogel u. Mitorganisatorin Brigitte Buhlheller, die Dekanatsfrauenbeauftragte

Noch eine Expertin jüdischer Geschichte: Elisabeth Böhrer erläutert dem Oberbürgermeister und dem Journalisten Mathias Wiedemann (r.) ein neues Fundstück

 

Vernissage

Schweinfurt. St. Johanniskirche, 5. März 2012. Die Ausstellung „Wir lebten in einer Oase des Friedens“ hat seit ihrer Eröffnung in der St. Johanniskirche großen Zulauf. Sie zeichnet die Geschichte der „Wirtschaftlichen Frauenschule auf dem Lande“, einer jüdischen Hauswirtschaftsschule im oberbayerischen Wolfratshausen nach, die, 1926 vom Jüdischen Frauenbund gegründet, bis 1938 florierte. In dieser orthodox-religiösen Schule lernten Mädchen, aus allen Teilen des Dt. Reiches kommend, einen standesgemäßen Haushalt nach jüdisch-rituellen Vorschriften zu führen, und erhielten eine Ausbildung für wirtschaftliche, soziale und pädagogische Berufe. Doch nach Hitlers Machtergreifung erwies sich diese Einrichtung immer mehr als Zufluchtsort vor Ausgrenzung. Sie diente zunehmend der Vorbereitung zur Auswanderung nach Palästina, wofür sich der Nachweis landwirtschaftlicher und gewisser Hebräisch-Kenntnisse als vorteilhaft erwies.
Dass der Frieden in dieser Schul-„Oase“ trügerisch war, zeigte sich spätestens 1936, als ein fanatischer Nationalsozialist neuer Bürgermeister von Wolfratshausen wurde. Im Gefolge der Reichspogromnacht wurde die Schule geschlossen und die verbliebenen Schülerinnen und Lehrkräfte gewaltsam aus dem Ort vertrieben.
So skizzierte Ausstellungskuratorin Dr. Sybille Krafft anlässlich der Vernissage am 29. Februar 2012 die Geschichte der Schule. Schweinfurt ist bereits die 26. Station dieser Wanderausstellung mit Bildtafeln und Video- wie Hörstationen, die primär an Orten gezeigt wird, aus denen Schülerinnen stammten.
Ilse Vogel, ehemalige Lehrerin und ausgewiesene Kennerin jüdischer Geschichte und jüdischen Lebens in Franken, war federführend an der Realisierung der von den Schweinfurter Dekanatsfrauenbeauftragten zusammen mit der St. Johannis-Kirchengemeinde organisierten Ausstellung samt Begleitprogramm beteiligt. Sie hat die bewegenden Schicksale von drei Schülerinnen aus Stadt und Landkreis Schweinfurt eruiert und auf Schautafeln akribisch genau dargestellt:
- Ilse Mohrenwitz, 1917 in Schweinfurt geboren, ging nach ihrer Schulzeit am Lyzeum nach Wolfratshausen, reiste illegal nach Palästina ein und lebt heute noch in Israel.
- Ilse Hirschberger, geb. 1915 in Stadtlauringen, hat die oberbayerische Schule 1933/34 besucht und emigrierte bereits 1936 zu einem Onkel nach New York.
- Ilse Rosenthal, 1910 in Maßbach geboren, besuchte bis 1926 das Mädchenlyzeum in Schweinfurt und war danach ein Jahr an der Wolfratshausener Schule. Sie wurde ab 1941 in KZs bei Riga und Danzig deportiert, wo sie umkam.
Ilse Vogel: „Erst in Wolfratshausen wurde ihnen bewusst, dass sie unter sich waren.“ Sie mahnte: „Angeblich dauerte der 30-jährige Krieg 30 Jahre und das sog. 1000-jährige Reich nur zwölf Jahre. Aber die 1000 Jahre sind trotzdem noch lange nicht vorbei!“
Auch Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé betonte in seinem Grußwort, dass die leidvolle Geschichte damals an unsere Verantwortung heute appellieren müsse, damit sich dies nicht wiederhole.
Die Gruppe „Jüdische Spuren in Wolfratshauen“ hat über 550 Namen ehemaliger Schülerinnen recherchieren und das Leben von über hundert nachzeichnen können. Dreizehn Schülerinnen, inzwischen hochbetagt, zwischen 83 und 99 Jahre alt, ließen sich persönlich in Kanada, den USA, England und Israel besuchen und interviewen, darunter auch besagte Ilse Janai, geb. Mohrenwitz. Aus den Höhepunkten der Gespräche entstand ein bewegender halbstündiger Film, der im Rahmen  der Ausstellung gezeigt wird.
Die Ehemaligen erinnerten sich beispielsweise an die strenge Schulordnung (6.00 Uhr früh: Aufstehen!), an den Unterricht in Bürger- und Frauenkunde, an viel Kochen, Nähen, Waschen und Putzen, an die Kühe- und Hühnerhaltung, besonders aber an die Heiligung des Sabbats und an das strikt koschere Essen am Passafest. Denn nicht jede der jungen Damen aus liberal jüdischem Hause konnte sich mit diesen ihr unbekannten Bräuchen anfreunden. Da über die Wolfratshausener Schule keine Filmaufnahmen existieren, wurde Schwarzweiß-Material aus der – freilich christlichen – landwirtschaftlichen Lehranstalt im mittelfränkischen Triesdorf zur Illustration eingearbeitet.
Vor allem unter die Haut gingen die recht zwiespältigen Äußerungen der interviewten Damen über Deutschland: „Ich unterscheide zwischen dem, was gewesen ist, und was jetzt ist. Man muss tolerant sein, andere Menschen anerkennen.“ „Ich denk’ immer noch deutsch. Ich bin mit Goethe groß geworden.“ So die einen Statements. Und die anderen: „Je älter ich werde, desto größer wird meine Abneigung gegen Deutschland.“ „Ich will nichts mehr zu tun haben mit den Deutschen.“
Die Vernissage wurde musikalisch untermalt durch verhaltene, sanfte, meditative Orgelklänge von Kantorin Andrea Balzer.

Zum Begleitprogramm siehe unten!

 


 

Und das war das Begleitprogramm zur Ausstellung:


29.02.2012 (s.o.)

Eröffnung der Ausstellung in der St. Johanniskirche Schweinfurt
Einführung und Rundgang durch die Ausstellung:
Dr. Sybille Krafft, Ausstellungskuratorin; Klavier, Andrea Balzer

 

04.03.2012

Ökumenischer Gottesdienst zur Ausstellung:

im Rahmen der Frauenwochen der Stadt

                                                                         
                                           

06.03.2012 (s.o.)

„Erzählcafé“ im Martin-Luther-Haus, Schweinfurt


Ausführungen zum Film: Ilse Vogel
Moderation Dr. Siegfried Bergler

 

08.03.2012

Vortrag im Martin-Luther-Haus, Schweinfurt

Dr. Siegfried Bergler  
„Wurzeln und Erscheinungsformen des Judenhasses, einst und jetzt"

(Antijudaismus und Antisemitismus)


11.03.2012

Führung durch den Jüdischen Friedhof in Schweinfurt

mit Elisabeth Böhrer

 

15.03 2012  (s.o.)

Lesung in der St. Johanniskirche, Schweinfurt
Ilse Vogel
„Damit Ihr wisst, von was für Leuten ihr her seid“,
        schrieb Glückel von Hameln ihre Lebensgeschichte in sieben     
 Büchern auf.

 

18.03.2012 (s.o.)

Gottesdienst St. Johannis
      Finissage mit Rabbinerin Dr. Antje Yael Deusel, Bamberg 
      Rundgang durch die Ausstellung


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