
Was ist das?
Die Dekanatssynode ist das Parlament eines Dekanates. Sie wird nach jeder Kirchenvorstandswahl neu gebildet und konstituiert sich entsprechend der Amtszeit der Kirchenvorstände für die Dauer von sechs Jahren.
Höchstens ein Drittel der Synodalinnen und Synodalen dürfen Pfarrerinnen und Pfarrer sein. Alle Mitglieder der Synode werden aus den Kirchengemeinden sowie aus kirchlichen Einrichtungen gewählt oder berufen.
Die Leitung der Dekanatssynode obliegt dem Präsidium, welchem außer dem Dekan zwei von der Dekanatssynode gewählte Mitglieder angehören. Die drei Präsidiumsmitglieder sind gleichberechtigt und wechseln sich im Vorsitz ab.
Dem Präsidium unserer Dekanatssynode, die seit der Frühjahrssynode 2025 amtiert, gehören an:
PRÄSIDIUM:
| Markus Wüllerich | Anja Oberst-Beck | Dekan Oliver Bruckmann |
| Sennfeld | Schweinfurt |
Welche Aufgaben hat sie?
Die Dekanatssynode fördert die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden untereinander und mit den übergemeindlichen Diensten im Dekanatsbezirk. Sie tauscht Erfahrungen über das Gemeindeleben, die Diakonie und über sämtliche kirchlichen Arbeitfelder aus. Ferner vertritt sie kirchliche Anliegen in der Öffentlichkeit. Auch wählt sie den Dekanatsausschuss.
Der Dekan erstattet der Synode einen Bericht über das geistliche Leben und die kirchliche Arbeit im Dekanatsbezirk sowie über die Arbeit des Dekanatsausschusses.
Übrigens: Die Verhandlungen der Dekanatssynode sind öffentlich.

