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„Gott meine Schuld zu bekennen bedeutet, ihm etwas zu sagen, was er sowieso schon weiß.
Wichtig ist nicht so sehr, dass er es hört, sondern dass ich es ausspreche.“ So ungefähr sagte es mal der christliche Autor Max Lucado.
Ich erleichtere mein Herz und bleibe nicht allein mit dem, was mein Gewissen mir über mein Fehlverhalten zuflüstert. Ich nehme mir nicht vor, einfach in Zukunft ein besserer Mensch zu sein, ich entschuldige mich nicht selber.
Ich lasse mich auf Gottes Hilfsangebot ein, z.B. im 1. Johannesbrief:
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, das er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“
Gottes Plan ist es, dass in Jesus Christus alle seine Maßstäbe erfüllt werden. Auch wenn wir sie nicht einhalten und dagegen sündigen. Sein Plan ist es, uns von unserer Ungerechtigkeit frei zu machen. Dafür müssen wir ehrlich sein vor Jesus. Wenn jemand ihm sein Herz ausschüttet, macht er etwas heil und hilft, dass wir Schuld wieder gutmachen und neu anfangen können.
Ihre Pfarrerin Augustin aus Hammelburg

