Nachrichten für Obbach

30. Oasentag

Jubiläums-Dekanatsfrauentag in Obbach

Obbach, Sa. 10. Nov. 2018. Immerhin 60 Frauen aus den Dekanatsgemeinden kamen in der Obbacher Kirche zusammen, um ein gleich dreifaches Jubiläum zu begehen:

- 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland,

- 85 Jahre Frauenwerk Stein e.V.: die Fachstelle für Frauenarbeit in der evang.-luth. Landeskirche in Bayern, aus dem Bayerischen Mütterdienst hervorgegangen,

- 30 Jahre Dekanatsfrauentag im Dekanat Schweinfurt.

Gottes Zollstock

Installation von Pfarrerin Corinna Bandorf

Obbach, So., 19. März 2017. Die Pfarrerin hatte selber in fränkischer Reimform zu ihrem großen Tag eingeladen: „Am Sonntag, den 19. März ist es so weit, da kumma (kommen) se alle – vo (von) naoh (nah) und weit.  Und wenn SIE a kumma, frait (freut) se sich sehr. Denn das wär für sie ne große Ehr."

Prädikanteneinführung in Obbach

Gerhard Spengler im Dienst

 

Obbach. Am Sonntag, 29.01.2017, feierten wir den Gottesdienst zur Prädikanten-Einführung von Gerhard Spengler. Gemeinsam mit Herrn Pfarrer Helmut Rassdörfer und Frau Sabine Triebel aus Bergtheim, die mit ihm die Ausbildung zum Prädikanten absolviert hat, wurde von Herrn Dekan Oliver Bruckmann die Segnung und Sendung feierlich vollzogen.

PRESSESCHAU: 250-Jahr-Feier der evangelischen Kirche Obbach

Zeit für einen Patronatswechsel gekommen

Obbach, 24. Juli 2016. [...] „Wir feiern dieses Gebäude und die Menschen, die hier beten und singen, die es unterhalten und erhalten“, begrüßte Pfarrer Andreas Duft seine Zuhörer. Und ja, man dürfe deshalb auch angesichts der vielen Schreckensmeldungen der vergangenen Tage in einer Kirche ein Fest feiern. „Wir hören hier Gottes Wort als Menschen, die – vom Unmenschlichen bewegt – ihre Menschlichkeit zeigen“, so der Pfarrer.

Obbach: Pfarrerin, Pfarrer oder Pfarrerehepaar gesucht

Ausschreibung der vakanten Pfarrstelle

ACHTUNG: Die Pfarrstelle Obbach im Dekanat Schweinfurt ist neu zu besetzen. In der Ortschronik heißt es: "Seit 1698 ist Obbach ein evangelisch-lutherisches Pfarrdorf." Obbach hat aber auch eine blühende jüdische Vergangenheit: Seit 1730 wohnten hier Juden und stellten im 19. Jh. beinahe ein Drittel der Bewohner des Dorfes - bis zur Zerstörung der Synagoge in der Reichspogromnacht 1938.

Hier Auszüge aus der offiziellen Ausschreibung, die in der April-Ausgabe des Kirchl. Amtsblattes erscheinen wird:

Sechseinhalb Jahre: selbst für Obbach keine Ewigkeit

Abschiedsgottesdienst für Pfarrerin Tabea Richter

Obbach, So. 24. Januar 2016. Sie war die erste Pfarrerin von Obbach. Auf der Pfarrertafel, die mit 1698 beginnt, wird sie als Nummer 17 verewigt werden. Aber sechseinhalb Jahre sind beileibe keine Ewigkeit. Private, familiäre Gründe haben Tabea Richter jetzt zum Wechsel veranlasst. Noch hat sie fast 30 Dienstjahre vor sich!

PRESSESCHAU: Kräftiges Ja zur Kirchensanierung

Renovierte Obbacher Pfarrkirche wieder ihrer Bestimmung übergeben

Obbach, 6. April 2014. Festliche Lieder und Gesänge erklangen in der neu erstrahlten evangelischen Kirche, als sie am Sonntag nach zehn Monaten Baustelle wieder ihrer Bestimmung übergeben wurde. Ein lautes „Ja“ eines Gottesdienstbesuchers war die Antwort, als der evangelische Dekan Oliver Bruckmann in seiner Festpredigt die (rhetorische) Frage stellte, ob die Sanierung nötig gewesen sei. Ob über 500 000 Euro dafür aufgebracht werden sollten.

Mitten unter uns

Ausstellung „Landjuden in Unterfranken“ eröffnet

Obbach, Mi., 19. März 2014. Im Obbacher Rathaus wurde die Wanderausstellung „Landjuden in Unterfranken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert“ offiziell eröffnet. Sie wird bis Ende Mai an verschiedenen Orten im Landkreis Schweinfurt zu besichtigen sein (s. unten).

Landrat Florian Töpper und Bürgermeister Arthur Arnold / Euerbach-Obbach begrüßten die zum Empfang erschienenen Gäste im annähernd vollen Saal, darunter auch die Ortspfarrerin Tabea Richter, sprachen Grußworte und wünschten der Ausstellung eine gute Resonanz.

Auf der Dorfstraße unterwegs

Jubiläumsfest 1200 Jahre Obbach

Obbach, 9. Mai 2013. Zu viel, um es aufzuzählen, spielte sich auf der Dorfstraße in Obbach am Himmelsfahrtstag ab. Das Dorf war weiträumig für den Durchgangsverkehr gesperrt; selbst über den Schleichweg via Sömmersdorf ging nichts. Ob Bäckergasse, Dr.-Georg-Schäfer- oder die Klein-Straße  – sie alle waren reich frequentierte Fußgängerzone. Auf einem opulenten Programmflyer waren sage und schreibe 75 Stationen verzeichnet. Denn Obbach hatte allen Grund zu ausgiebigem Feiern: Auf den Tag genau ist ein Übergabebrief aus dem Jahr 813 datiert, dem 45.

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