1971 - 2011: 40 Jahre Evangelisches Bildungswerk Schweinfurt

 

Das Evangelische Bildungswerk Schweinfurt wurde am 29. November 1971 als erstes Bildungswerk in Bayern gegründet.

Aus diesem Grund feierte die Einrichtung ihren runden 40. Geburtstag im Jahr 2011 mit einer Reihe von Veranstaltungen:

 

Nackte Babys in Graben 10?

Evangelische Erwachsenenbildung - wozu?

 

 

 

EBW-Vorsitzende Pfrin. Valerie Ebert-Schewe sichtlich in Hochstimmung: Sie war bei der Gründung 1971 ganz bestimmt noch nicht dabei.  Die Ökumene wurde zwar nicht thematisiert, war aber da, u.a. Dr. Albrecht Garsky (r.) von der Kath. Erwachsenenbildung Schweinfurt

 

 Freistehendes Grußwort: AEEB-Vorsitzender Pfr. Dr. Hans Jürgen Luibl OB Sebastian Remelé erzählte von Nikoläusen und anderen pseudoreligiösen Begegnungen auf Weihnachtsmärkten

Schweinfurt, 29. November 2011. Mit einem Festakt im Evangelischen Gemeindehaus vor geladenen Würdenträgern aus Kirche, Politik, Kultur und Gesellschaft fanden die Veranstaltungen zum - auf den Tag genau! - 40-jährigen Jubiläum des Evangelischen Bildungswerkes Schweinfurt ihren krönenden Abschluss.

„Was feiern wir da eigentlich?“ fragte die EBW-Vorsitzende Pfrin. Valerie Ebert-Schewe im Rahmen ihrer Begrüßung und zitierte einige Außenwahrnehmungen zu Bayerns ältester evangelischer Bildungseinrichtung, z.B.: „Da werden Kurse angeboten, wo die Babys so nackt herumliegen im Graben 10.“ Sodann zählte Ebert-Schewe streiflichtartig die Angebotspalette des EBW auf, Themen wie Energie, Umweltschutz, Tibet und Talmud. Zwar sei das EBW lediglich ein Anbieter unter vielen und habe personell und finanziell nur begrenzte Möglichkeiten, doch dürfe es als „mittelgroßes Werk“ wohl stolz auf 16.500 Teilnehmende in rund 700 Veranstaltungen allein im letzten Jahr sein. Die Vorsitzende gab sich euphorisch: Mit seinen vier Jahrzehnten komme das Werk nunmehr „in die mittleren, kreativen und produktiven Jahre.“

Es schlossen sich die obligatorischen Grußworte an, beginnend mit dem von Pfr. Dr. Hans Jürgen Luibl, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Erwachsenenbildung in Bayern (AEEB), der zugleich die Glückwünsche der Evangelischen Landeskirche in Bayern überbrachte. Es sei dies „ein großer Tag“ für das EBW, „die Erstgeborene, die Mutter bzw. die große Schwester aller Bildungswerke.“ 40 Jahre habe die Wanderung des Volkes Israel durch die Wüste gedauert, doch begleitet durch die Erfahrung von Stärkung mit Manna und von Gottes Führung mittels Wolken- und Feuersäule. Für das EBW sei zwar nun die Wanderung noch nicht zu Ende, doch sie habe Zukunft und Segen. An der Bildungsgerechtigkeit gelte es festzuhalten.

Für das Bayerische Kultusministerium - das EBW verdankt immerhin 75% seiner Zuschüsse staatlichen Fördermitteln! – ergriff OStR Björn Mellies das Wort und lobte die stadtteilbezogenen, niedrigschwelligen Angebote des EBW, z.B. das Familiencafé, zum anderen die Veranstaltungen der Eltern-Kind-Schule sowie zum interreligiösen Dialog.

Dekan Oliver Bruckmann zeichnete in seinem Gruß die Genese kirchlicher Bildungseinrichtungen nach. Habe Martin Luther Kirche noch begrenzt gesehen aufs Hören des Evangeliums und auf den rechten Gebrauch der Sakramente, so hätten sich im 19. Jh. kirchliche Vereine gebildet, die das persönliche und gemeinschaftliche Engagement der Kirche zu den drängenden Problemen der Zeit vermissten, weshalb dann im 20. Jh. Bildungsanstalten gegründet wurden. Gemeindehäuser neben den Kirchen seien eben Abbilder von Vereinshäusern. Kirchliche Bildungsarbeit adressiere gezielt Menschen, die sich neben oder sogar ohne Liturgie und Predigt mit gesellschaftlichen, religiösen, kulturellen, sozialen und lebenspraktischen Fragen beschäftigten wollen.

Schließlich bejahte Schweinfurts OB Sebastian Remelé seine selbst ventilierte Frage „Brauchen wir christliche Bildung?“ aus vollem Herzen. Süffisant belegte er dies mit erst vor kurzem  erlebten Beispielen von Pseudoreligiosität und schlichter Unwissenheit in kirchlich-biblischen Dingen.

 

 

 

Martin Luther hätte sich trotzdem über die Laudatio von Dekan Oliver Bruckmann gefreut.

Im Dialog mit dem Dekan: Prof. Johanna Haberer. Auch sie ließ Luther nicht aus, aber Melanchthon den Vortritt

 

Selbstredend: Die Dekansfrauen zeigten Präsenz: Adelheid Luithardt u. Pfrin. Gisela Bruckmann OStR Björn Mellies vom Kultusministerium München informierte sich bei Pfrin. Ebert-Schewe und EBW-Geschäftsführerin Kornelia Schmidt über das Leben in Schweinfurt und so

 

Keine Geringere als Johanna Haberer, bekannt als ehemalige Sprecherin des „Wortes zum Sonntag“ und Chefredakteurin des evangelischen „Sonntagsblattes“, seit 2001 Professorin für christliche Publizistik an der Uni Erlangen-Nürnberg, konnte für den Festvortrag gewonnen werden. Wie es sich für das Thema „Evangelische Erwachsenenbildung – wozu?“ gehörte, setzte sie beim „Praeceptor Germaniae“ (Lehrer Deutschlands) Philipp Melanchthon ein, dem wohl wichtigsten protestantischen Zeugen für Zugang zur Bildung. Unter anderem habe dieser ein effektives Schul- und Bildungswesen aufgebaut, um dem Bildungsnotstand seiner Zeit zu bekämpfen, und somit „Pädagogik in Bestform betrieben“.

Haberer folgte dem Slogan „Zukunft kommt von Herkunft“: Bildung baue immer auf erworbenem Wissen auf und sei bewusste Weitergabe von Weisheiten, Lebensformen usw. Deshalb kamen in ihrem Referat noch weitere Bildungspioniere vor: Schon Karl der Große habe ein erstes Bildungsprogramm aufgelegt und Meister Eckhart die religiösen Wurzeln der Bildung freigelegt durch den Entwurf einer mystischen Bildungslehre: „Der Mensch soll hineingebildet werden in die Ebenbildlichkeit Gottes.“ Wilhelm von Humboldt habe Bildung als Selbstbildung definiert und Theodor Adorno als Bildungsziel formuliert, „dass Auschwitz nicht noch einmal sei.“

Natürlich wurde Haberer auch brandaktuell und fragte: „Für welche Lebensbildung stehen wir? Wohin bilden wir?“ Statt von Bildung spreche man leider heutzutage lieber von Kompetenzen oder Bildungs-Ranking, worin sich der Wettbewerbsgedanke, im Konkurrenzkampf zu bestehen, ausdrücke. Doch Menschenbildung müsse über der Berufsausbildung stehen. Die Professorin ging dabei kritisch auf die Schul-Elite der Reichen ein, denn Bildung sei ein Gut, auf das alle Menschen ein Anrecht hätten. Das Ideal müsse eine ganzheitliche und lebenslange Menschenbildung sein. Gegenüber dem immer mehr ausufernden Verfügungswissen komme es auf Ordnungs- und Orientierungswissen an. Gerade die Religion vermittle Lebenswissen und Überlebenswissen auf eine gerechte Weltordnung zu. „Gebildet ist ein Mensch dann, wenn er sich als Teil eines Ganzen, einer vielfältigen Weltgesellschaft, sieht und daran partizipiert.“

Haberer schloss ihren evangelischen Vortrag mit einem Gebet Martin Luthers: „Siehe, Herr, ich bin ein leeres Gefäß, das bedarf sehr, dass man es fülle. Herr, fülle mich, ich bin schwach im Glauben.“

Nicht nur die drei Worte „Imbiss – Umtrunk – Gespräche“ am Ende der Veranstaltung gilt es noch zu erwähnen, sondern auch das Duo Barbara Anton-Kügler und Matthias Kügler, die mittels Klavier und Klarinette der Wortflut immer wieder virtuos Einhalt geboten. Nun darf man gespannt sein, wie sich der festliche Input auf den Output der weiteren EBW-Arbeit auswirkt.

*** *** *** *** ***

 

Um kein Klischee und Fettnäpfchen verlegen

Frauenkabarett „Die Avantgardinen“ zum Jubiläum

 

 

 

Das offizielle Schweinfurter Plakat: eigentlich sind es nur sechs Damen Auftritt von fünf der sechs schwarz Gekleideten vor bunter Kulisse

 

Schweinfurt, 25. Nov. 2011. „Vielleicht sogar ein ökumenisches Schmunzeln“ wünschten die beiden Geschäftsführer des Evangelischen Bildungswerkes und der Katholischen Erwachsenenbildung Schweinfurt, Kornelia Schmidt und Dr. Albrecht Garsky, dem Publikum bei ihrer Begrüßung. Grund zur Freude gab es jedenfalls genug: Bereits 40 Jahre besteht die evangelische Einrichtung und 25 Jahre die katholische. Aus diesem Anlass luden sie einer gemeinsamen Jubiläumsveranstaltung ins Evangelische Gemeindehaus ein – der Saal war voll besetzt!
Doch weniger besagte Geschäftsführer, als vielmehr „Die Avantgardinen“ waren das Zugpferd des Abends. In ihrer Selbstdarstellung heißt es: „Das Fränkische Frauensextett, hervorgegangen aus einem Pfarrfrauenkabarett, überzeugt mit professionell dargebotener Musik auf vielen verschiedenen Instrumenten … Kritisch, politisch, heiter spöttelnd und scharfzüngig greift das Sextett in seinem Programm 'Gute Besserung' aktuelle und zeitlos gültige (Alltags)themen auf.“
Und „Die Avantgardinen“ hielten tatsächlich ihr Versprechen. Musikalisch bedienten sie sich bei jeder Stilrichtung – von deutschen Evergreens über Couplets bis hin zu Opernarien aus „Aida“ oder dem „Barbier von Sevilla“, auch stimmlich brillant und darstellerisch überzeugend vorgetragen, aber natürlich mit neuen, zündend-bissigen Texten versehen.
„Weg mit der Krise“ lautete zum Beispiel eine ihrer Nummern, wobei es um die Midlife-, Beziehungs-, Euro- und um die für manche Frau sog. „Herd“-Krise alles in einem ging. Die „Ballade für Cello und Ehrenamtliche“ drehte sich um das Ehrenamt in der Kirche. In beißender Ironie hieß es darin: „Das ist eine gute Sache. Denn die Frau ist weg von der Straße, und der Mann hat Ruhe im Haus.“ Die sechs Damen nahmen sodann die Esoterik-Welle und Jürgen Fliege aufs Korn, freilich mit der etwas platten evangelistischen Moral: „Ich hab’ meinen Sonntag. Die Kirche kostet nichts.“ Kein Klischee und Fettnäpfchen wurde ausgelassen, als „Die Avantgardinen“ die heutige Kindererziehung mit der der Großelterngeneration verglichen, ferner als sie Seitenhiebe auf den Schlankheits- und Diätwahn verteilten, die „Welt der Handy-Autisten“ aufs Korn nahmen oder die ständige Terminüberlastung der Ruheständler thematisierten.
Natürlich kam immer wieder die Kirche, hier besonders der Papst, aufs Tapet: „Wenn der Papst uns auch weiterhin den Bruderkuss verwehren will“, sangen sie und schlossen daran den Refrain an: „Kein Grund zur Aufregung, ist doch alles ganz normal!“ Oder beim Titel: „50 plus, na und, noch läuft es rund“ hieß es: „Der Papst, der ist ja so was von 50 plus!“
Angesichts der immer wieder durch eine christliche Brille kommentierten gesellschaftlichen und politischen Skurrilitäten verwunderte doch ein wenig, dass die Zugabe am Schluss eine Anleitung für Hausfrauen zur Reinigung von Klobrillen darstellte. Hauptsache, das Publikum zeigte seine Begeisterung mit Standing Ovations und erinnerte sich dabei vielleicht noch an die Sponsoren des komödiantischen Events. Ein Wiedersehen in den Bildungswerken wäre die größte Freude! 

 

 

 

 

Wenn's am schönsten ist, muss man aufs Foto (v.l.): EBW-Vorstandsmitglied Uwe Kraus sowie Kornelia Schmidt (EBW) u. Dr. Albrecht Garsky (Kath. Erwachsenenbildung) Das Serviceteam hatte in der Pause alle Hände voll zu tun (v.l.): Maria Garsky, Dr. Heinrich Giesen, Lorenz Schmidt u. Brigitte Grimm 

 

 

Wiedersehen am Rande des Kabaretts: die Schweinfurter Dekane Walter Luithardt u. sein Nachfolger Oliver Bruckmann Pfrin. Grit Plößel (Christuskirche) kurz vor den Brettern, die die Welt bedeuten; in der Mitte: Katharina Schiller von den "Avantgardinen"

 

 

 Auch Landessynodalin Renate Käser und Ehemann waren total amused                                 Die Klobrillen-Moritat als Zugabe



 

*** *** *** *** ***

 

Die Balljongleure:

Mitarbeitende feiern "40 Jahre Erwachsenenbildungswerk Schweinfurt"

 

   
EBW-Mitgliederversammlung 2011 (v.l.): Dekan Oliver Bruckmann, Pfr. Ivar Brückner (Obereisenheim), Pfr. Andreas Bauer (Bergrheinfeld), Pfr. Martin Schewe (Christuskirche-SW), Pfr. Christian von Rotenhan (St. Lukas-SW) u. Pfrin. Eva Thelen (Maßbach)   St. Johannis: Dekan Bruckmann würdigt das EBW

 

Schweinfurt, Do., 12. Mai 2011. „Gesellschaftlich interessiert, theologisch reflektiert (und) menschlich orientiert“. Mit neuem Motto beging das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Schweinfurt (EBW, Geschäftsstelle: „Graben 10“), übrigens Bayerns älteste evangelische Bildungseinrichtung, sein 40-jähriges Bestehen.
Zu Beginn stand ein Erinnerungs- und Dankgottesdienst für diese vier Jahrzehnte in der St. Johanniskirche. Gut 60 in der Erwachsenenbildung in Vergangenheit wie Gegenwart hauptamtlich und ehrenamtlich Tätige hatten sich hierzu eingefunden. In seiner Begrüßung hob Dekan Oliver Bruckmann hervor, dass die 40 Jahre Wüstenwanderung „eine bedeutungsvolle, intensive Zeit für die Zukunft des Volkes Israel“ darstellten. Einen ähnlichen Geist des Aufbruchs mit Impulsen für die Kirche sah er in der Gründung des Erwachsenenbildungswerkes. Dem Anlass entsprechend, spielte Kirchenmusikdirektorin Christel Hüttner an der Orgel ausschließlich Gesangbuchlieder aus jenen Tagen der 70-er und 80-er Jahre, z.B. „Lass uns in deinem Namen, Herr, die nötigen Schritte tun!“
Die Predigt des Dekans bestand in einer modernen Übertragung der biblischen Geschichte von der Bekehrung und Taufe des sog. „Kämmerers aus dem Mohrenland (Äthiopien)“ (Apostelgeschichte 8,26-40): Die Erzählung verdeutliche Bildung im evangelischen Sinne. Jener Minister aus Äthiopien sei ein Sinnsucher gewesen, der in Jerusalem Gott zu finden glaubte, aber dort - mitten im Zentrum – als Kastrat allein und mit seinen Fragen unerhört blieb. Der Evangelist Philippus habe den göttlichen Auftrag, auf den Fragenden zuzugehen, spontan ausgeführt, „Teilnehmer-“ sowie „Erfahrungsorientierung“ praktiziert, indem er den Sinnsucher nicht in herablassendem Sinne belehrte oder „zutextete“, sondern weiterhin als Subjekt (eben nicht als Objekt!) ansah, ihm zuhörte, was ihn umtrieb, und mit ihm ein Gespräch auf Augenhöhe führte. Natürlich habe er dem Kämmerer geholfen, aber es sei dessen eigener Weg geblieben. Bruckmann: „Das ist der Geist auch unserer Erwachsenenbildung.“ Sie sei als ein solcher Weg und Erfahrungsaustausch zu verstehen, bei dem der/die Lernende das Subjekt bleibe!
Anschließend lud der Dekan zu einem festlichen Empfang des Dekanatsbezirkes ins Martin-Luther-Gemeindehaus ein und konnte dort neben den Bezirksräten Kathi Petersen und Pfr. Jochen Keßler-Rosa auch Kooperationspartner und VertreterInnnen anderer Dienste und Werke begrüßen, darunter Sozialsekretärin Evi Pohl vom kda und Dr. Johannes Garsky, Leiter der Kath. Erwachsenenbildung Schweinfurt. Von den ehemaligen EBW-Vorsitzenden Sperl (†), Strauß, Birkle, Schröter und Steinbach war Günther Birkle – mit 14 Jahren Amtszeit der das Werk am längsten leitende (1983-1997) – anwesend.
Die seit 2004 dem EBW vorstehende Pfarrerin Valerie Ebert-Schewe charakterisierte das Werk „als sehr in Bewegung“ befindlich: „Erstaunlich, wie viele Bälle bei uns in der Luft sind!“ Mit seinen beiden Polen „Zentralprogramm“ und „Gemeindebereiche“ spezialisiere sich das EBW zum einen auf junge Familien, zum anderen auf klassische Bildungsarbeit im Bereich Theologie/Philosophie/Spiritualität. Ohne das große ehrenamtliche Engagement in den Kirchengemeinden des Dekanates würde es das EBW wohl gar nicht geben. Den Pfarrerinnen und Pfarrern als EBW-Mitgliedern dankte Ebert-Schewe für ihre Ideen und kritischen Fragen. Besonderes Lob zollte sie der pädagogischen Leiterin und Geschäftsführerin Kornelia Schmidt: „eine große Ball-Jongleurin!“ Diese hatte auf Schautafeln unterhaltsam-aufwechslungsreich Highlights aus der 40-jährigen EBW-Arbeit zusammengestellt. Auch die musikalische Rahmung des in ein opulentes Essen ausmündenden Abends war bemerkenswert: Immerhin firmiert das Klarinetten-Trio Jakob Besold, Matthias Kügler und Anna Pyschkin als 1. Preisträger des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“.
Ganz offiziell und öffentlich wird das EBW am Jubiläumstag selbst, dem 29. November 2011, feiern, dann u.a. mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Johanna Haberer / Erlangen im Evangelischen Gemeindehaus. Bitte notieren!

 

 

   
Dekan Bruckmann und die beiden Aushängeschilder des EBW: Vorsitzende Pfrin. Valerie Ebert-Schewe (r.) u. Geschäftsführerin Kornelia Schmidt Abwechslungsreiche EBW-Arbeit: Unübersehbar bunte Vielfalt allein schon auf einer von mehreren Schautafeln
   
 Nur zwei von vielen Gästen: Kathi Petersen und Dr. Johannes Garsky  Prämiertes Trio (v.l.): Jakob Besold, Matthias Kügler u. Anna Pyschkin


 *** *** *** *** ***

 

Bildungsarbeit im evang.-luth. Dekanat Schweinfurt

ist

- gesellschaftlich interessiert

- theologisch reflektiert

- menschlich orientiert

 

 

Vermutet man dort gar nicht: das EBW im Erdgeschoss des Hauses Graben 10