Nachrichtenarchiv für Schweinfurt-St. Johannis

Gottesdienst zu den Novemberpogromen

„Seid nüchtern und wacht“ – was die Novemberpogrome uns heute sagen können

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Gedenkgottesdienst zu den Novemberpogromen: Sa, 9.11.2020, 19 Uhr, St. Johannis Schweinfurt
„Seid nüchtern und wacht“ – was die Novemberpogrome uns heute sagen können

Unter diesem Titel lädt das Evangelische Dekanat Schweinfurt wie in den vergangenen Jahren ein in die St. Johanniskirche  zum Gedenken an die Novemberpogrome vom 9. November 1938.  Auch in Schweinfurt wurde die Synagoge an diesem Tag verwüstet; im Zweiten Weltkrieg wurde sie endgültig zerstört.

Reformations-Festgottesdienst

„Nicht ist verborgen, alles wird offenbar“

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Reformations-Festgottesdienst 31.10.2020 19:00 St. Johannis Schweinfurt
„Nicht ist verborgen, alles wird offenbar“

Wie jedes Jahr am 31. Oktober, lädt das Evangelish-Lutherische Dekanat Schweinfurt auch diesmal wieder ein zu einem Festgottesdienst anlässlich des Reformationstages. Er steht unter der Überschrift des Predigttextes für diesen Tag aus Matthäus 10,26: „Nichts ist verborgen, alles wird offenbar.“ Festprediger ist Dekan Oliver Bruckmann.

Endspurt für den Instagram-Fotowettbewerb zu Ludger Hinse „Lich T raum“

Noch bis Sonntag können unter dem Hashtag #lichtraumsw Fotos eingereicht werden.

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Die Ausstellung „Lich T raum“ mit Lichtinstallationen des bekannten Künstlers Ludger Hinse geht bald zu Ende. Die in immer wieder neuen Farben schillernden, bewegten Objekte laden geradezu dazu ein, mit der Kamera zu spielen, sie aus immer neuen Perspektiven in den Blick zu nehmen. Schon etliche Fotografinnen und Fotografen haben ihre ganz eigenen Eindrücke der Kunstwerke veröffentlicht. Eine Woche vor der Schlussveranstaltung ist am Sonntag, 28.6. um Mitternacht „Einsendeschluss“ für den Instagram-Fotowettbewerb.

nicht den Geist der Furcht!

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

Immer wieder am Anfang der Corona-Krise wurde in kirchlichen Schreiben und in Andachten ein biblischer Satz aus dem 2. Timotheusbrief zitiert:

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,

sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

immer das Gute sehen

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

Von seinem früheren Chef, der gestorben ist, erzählt ein Freund.

Er wollte immer das Gute sehen“.

Immer das Gute sehen.

Das kann zweierlei bedeuten, denke ich:

Naiv und unkritisch mit allem umgehen,

nicht anecken Wollen und die Realität und Gefahren lieber ausblenden,

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