Nachrichtenarchiv für Diakonisches Werk

Begleitung und Beratung für Mitarbeitende der Diakonie

Pfarrer Markus Vaupel ist unabhängiger und vertraulicher Ansprechpartner

Begleitung und Beratung: In manchen Lebenssituationen ist es gut, einen Wegbegleiter, ein Gegenüber zu haben: Einen Menschen, der zuhört, mit dem man reden kann, der da ist. Einen Menschen, dem ich mich anvertrauen kann. Einen Menschen, bei dem ich weiß, dass ich mich unbeschwert öffnen kann und nichts nach außen dringt. Eine Anlaufstelle für berufliche und private Belange.

Das Diakonische Werk Schweinfurt ermöglicht seinen Mitarbeitenden auf allen Ebenen ein Gespräch mit Pfarrer Markus Vaupel als Vertrauensperson. Er ist in dieser Funktion unabhängig und die Gespräche sind zu 100 % vertraulich. Kontakt kann gerne auch während der Arbeitszeit aufgenommen werden.

Diakonisches Werk Schweinfurt: Impf-Pflicht nur im Gesundheitswesen ist "mutlos"

In einer Pressemitteilung kritisieren die Vorstände des Diakonischen Werks die beschlossene Impf-Pflicht im Gesundheitswesen als "mutlos" und "unsolidarisch". Es brauche eine allgemeine Impf-Pflicht.

Presseerklärung zur Impf-Pflicht im Gesundheitswesen

Die ganze Mutlosigkeit der Corona-Politik zeigt sich für uns im Beschluss zur Impf-Pflicht, die auf das Gesundheitswesen beschränkt ist. Die Diakonie Schweinfurt plädiert unter den gegebenen Umständen klar für eine allgemeine Impf-Pflicht. Natürlich birgt im Gesundheitswesen die Ansteckungsgefahr das größte Risiko, auch wenn gerade da auch die intensivsten Hygienemaßnahmen angewendet werden. Aber das ganze Ausmaß der fehlenden echten Solidarität und des fehlenden echten Respekts vor der Leistung der im Gesundheitswesen tätigen Menschen zeigt sich daran, dass die Bereitschaft und der Mut zu einer allgemeinen Impf-Pflicht fehlt. Was uns fehlt, ist das Verständnis dafür!

Großer Schritt zur Mobilitätswende in der Diakonie

Diakoniestationen fahren mit 21 neuen E-Autos

Die Diakonie Schweinfurt und Kitzingen beginnt in der häuslichen Pflege mit 21 neuen Fahrzeugen der Marke SEAT die Umstellung ihrer Flotte von insgesamt über 100 Fahrzeugen in der Region auf E-Autos. Lange wurde geplant und gerechnet, recherchiert und getestet, nun konnten die Kleinwagen mit Leasingverträgen übernommen werden. Zehn Fahrzeuge sind in der Diakoniestation Schweinfurt-Stadt im Einsatz, sieben sind es in der Diakoniestation Kitzingen und vier kleine Flitzer sind für Niederwerrn vorgesehen.

Unterwegs mit Kirche und Diakonie – Mehrtagesfahrt ins Saarland – 07. bis 10. September 2021

Nach langer Pause ist für den Herbst 2021 wieder eine begleitete Mehrtagesfahrt für Senioren und Seniorinnen ins Saarland geplant.

Reisen Sie mit uns in das Saarland!

Das Saarland ist ein bewaldetes deutsches Bundesland an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg. Es ist nach der Saar benannt, einem Fluss, der in die Mosel mündet. Das Saarland gehört zur größeren Weinregion der Mosel. Seine Hauptstadt Saarbrücken ist für das Saarlandmuseum und die barocke Ludwigskirche bekannt. In Saarlouis, der heimlichen Hauptstadt, werden wir unser Hotel beziehen

Ruhestand für Reinhold Stiller nach 32 Jahren engagierter Arbeit für die Diakonie Schweinfurt

Uwe Klein übernimmt die Leitung der Offenen BehindertenArbeit.

Schweinfurt   Seit 1. April 1989 war Reinhold Stiller für die Offene BehindertenArbeit (OBA) des Diakonischen Werkes Schweinfurt in Vollzeit im Einsatz, im April 2010 übernahm er von Herbert Rupp, dem Mitbegründer der OBA Schweinfurt, die Leitung.

Unter Stiller wurde in den 90er-Jahren die Bildungsarbeit vorangebracht, besonders bereichernd war hier für ihn die Kooperation der OBA Zeitungsgruppe mit dem Celtis Gymnasium im evangelischen Religionsunterricht. Für immer in Erinnerung bleiben wird Stiller auch „die tolle Kooperation mit der Mainpost, für die dreimal die Berichterstattung über die Paralympics übernommen werden durfte“. Auch die Theater- und Kunstarbeit der OBA wird von sehr guten Kooperationen getragen, durch die sich die OBA immer mehr in bestehende renommierte Veranstaltungen eingebracht und zuletzt auch mehrere Inklusionspreise gewonnen hat.

Vesperkirche Schweinfurt 2021: Für die Seele, aber leider nicht für den Magen

Coronabedingt gibt es eine tägliche Fotoschau aus den letzten Jahren und ein "Wort in der Mitte", aber kein gemeinsames Essen.

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Seit dem Start im Jahr 2015 ist die jährliche Vesperkirche von Kirche und Diakonie kaum mehr wegzudenken aus der Zeit der kalten Wochen am Jahresanfang. Vesperkirche, das ist mehr als ein günstiges Essen für alle: Das ist Begegnung im Kirchenraum, Informationen über Hilfsangebote, willkommen sein und von den Gastgebenden freundlich bewirtet werden. Vesperkirche, das sind auch die geistlichen „Worte in der Mitte“, die Seelsorgeangebote und vieles mehr. „Miteinander für Leib und Seele“, so lautet das Motto der Aktion.

„Weihnachten verbindet“ – live in Ton und Bild

Stadt und Diakonie Schweinfurt laden ein zur Weihnachtsfeier für alleinstehende bedürftige ältere Menschen - digital.

Das soziale Projekt „Weihnachten verbindet“ der Stadt und der Diakonie Schweinfurt ist in der Anmeldephase sehr gut angelaufen. Ziel ist es, den Menschen, die an der Weihnachtsfeier der Stadt Schweinfurt für alleinstehende bedürftige ältere Menschen teilgenommen hätten, einen kleinen Ausgleich und ein Zeichen der Wertschätzung zukommen zu lassen.

Neben der liebevoll zusammengestellten Weihnachtstüte gibt es die Möglichkeit, doch an einer richtigen Feier teilzunehmen, online und digital.

Malwettbewerb „Hier fühle ich mich zu Hause“

Evangelischer Frauenbund Schweinfurt e.V. präsentiert Kalender

Der Evangelische Frauenbund Schweinfurt hatte im Frühjahr auf die absehbaren Einschränkungen reagiert und einen Malwettbewerb für Kinder im Dekanat Schweinfurt ausgerufen. Die Organisation hatte Anna Gradt übernommen. Das Thema: „Hier fühle ich mich zu Hause“

120 Bilder wurden bis zum Ende der Sommerferien eingereicht mit einer Fülle an Motiven und Ideen. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren haben ihr künstlerisches und kreatives Talent unter Beweis gestellt und gezeigt, wie wichtig bei allen Einschränkungen das Zuhause ist und wie vielfältig dieses Thema interpretiert werden kann.

Online abstimmen für die Mediakonie!

Die Mediakonie/Mehrgenerationenhaus braucht Ihre Unterstützung für das Online-Voting zum "Förderpenny".

Die Mediakonie hat die erste Runde des Förderpennys gewonnen! Als eines von 120 Projekten wurde die Mediakonie aus über 650 Bewerbern für den Förderpenny-Preis in der Nachbarschaft ausgewählt. Der Förderpenny ist eine Aktion der Penny-Martkgesellschaft. Kundinnen und Kunden können an der Kasse auf den nächsten 10-Cent-Betrag aufrunden; das Geld kommt gemeinnützigen Organisationen zugute, die in einem Online-Voting-Verfahren ausgewählt werden. Informationen finden Sie unter https://www.penny.de/erleben/nachhaltigkeit/foerderpenny 

Ab dem 10.08.20 geht der Wettbewerb in die zweite Runde. Jede/r kann nun mitmachen und über ein Online-Voting für die Mediakonie abstimmen – und zwar jeden Tag einmal! Bis zum 11.09.20 geht die Abstimmungsphase und jede Stimme zählt. Helfen sie mit, die Mediakonie zum regionalen Gewinner zu küren! Und so geht’s:

  1. Auf folgende Website gehen: www.foerderpenny.de
  2. Projekt auswählen: Mediakonie: Diakonisches Werk Schweinfurt e.V. Mehrgenerationenhaus.
  3. Auf ‚Abstimmen‘ klicken. Bestätigen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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