Nachrichtenarchiv für Sennfeld

"Einfach spitze, dass du da warst!"

Abschied von Pfarrer Stefan Stauch und seiner Familie aus Sennfeld

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

In der nach Corona-Abstandsbedingungen voll besetzten Dreieinigkeitskirche in Sennfeld wurde Pfarrer Stefan Stauch nach fast genau zehn Jahren von seiner Gemeinde verabschiedet. Sein neuer Wirkungsbereich wird ab September die Gemeinde Langenzenn bei Nürnberg sein.

Dekan Oliver Bruckmann bedankte sich mit herzlichen Worten für den Einsatz des Pfarrers weit über die Gemeinde hinaus: Als Beauftragter für die Kindertagesstätten hatte er sich im ganzen Dekanat eingesetzt. Auch bei der Vesperkirche in Schweinfurt wird sein Einsatz fehlen. Seine bodenständige Art war prägend für die Kirchengemeinde in den letzten zehn Jahren.

Dekan Bruckmann entpflichtete den Pfarrer und sprach einen Segen für ihn, seine Frau Kerstin und die Tochter Miriam.

Haare!

Bild des Benutzers Stefan Stauch

Liebe Hörer,

alles neu macht der Mai. In der Natur, wo alles blüht. Und bei uns Menschen. Ab sofort gibt es wieder neue Frisuren. Lang ersehnt von den Damen wie auch den Herren, dürfen unsere Friseure endlich wieder öffnen. Ich bin fro, dass ich gleich Morgen einen Termin ergattern konnte. Bald ist alles wieder in Ordnung mit meiner Haarpracht.

Dankbarkeit in Zeiten der Corona-Krise

Bild des Benutzers Stefan Stauch

Die Corona-Krise hält uns alle gefangen. Schulen und Kitas sind geschlossen. Spielplätze geschlossen. Behörden sind nur über Telefon oder Internet zu erreichen. Viele Regale in den Geschäften sind leer. Die Gaststätten nur eingeschränkt geöffnet. Wenn wir das Haus verlassen, gehen wir auf Distanz, 1,5 Meter Abstand mindestens.

Schöpfung - not for sale

Der 31. Dekanatsfrauentag am 16. November im Senntrum beschäftigte sich mit unserer Verantwortung für die Schöpfung.

Die neuen Dekanatsfrauenbeauftragten Ulrike Reckenberger, Heike Sporer und Heide Adler stellten sich zuerst einmal den ca. 70 Frauen und auch einigen Männern vor.
Nach einer Programmvorschau erteilten sie der Referentin Pfarrerin Gisela Voltz aus Nürnberg das Wort. "Schöpfung - not for sale", das Jahresmotto der Mission eine Welt, war auch als Thema des Dekanatsfrauentages gewählt worden.

Mit ihrem Impulsreferat machte Frau Voltz klar, welche negativen Auswirkungen unser Konsumverhalten hat. Die Industrienationen würden viel zu viele Ressourcen verbrauchen, stellte sie fest. Dass dies nur auf Kosten der ärmeren Länder und zukünftiger Generationen funktioniere, sollte uns allen klar sein.

Ein deutliches Zeichen unserer Verschwendung sei der sogenannte Earth Overshoot Day, der Welterschöpfungstag. Das Ressourcen-Budget für dieses Jahr war bereits am 29. Juli aufgebraucht. Bis dahin hat die Menschheit so viele Ressourcen verbraucht, wie die Erde im ganzen Jahr erneuern kann. Im vergangenen Jahr stand der Earth Overshoot Day noch drei Tage später im Kalender. Der deutsche Overshoot Day war bereits am 3. Mai. Mehr als drei Erden wären nötig, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf dem hohen Konsumniveau Deutschlands leben würde, mahnte die Referentin.

65 Jahre Dreineinigkeitskirche Sennfeld

Das feierte die Kirchengemeinde mit einem Konzert von DuDett

Bild des Benutzers Stefan Stauch

Am vergangenen Donnerstag feierte die Evang.-Luth. Kirchengemeinde in Sennfeld den 65. Geburtstag Ihrer Dreieinigkeitskirche. Aus diesem Anlass hatte die Kirchengemeinde zu einem Konzert der besonderen Art in die Kirche eingeladen. DuDett, Claudia Dettmar und Andreas Duft aus Schonungen, konnten für diesen viel versprechenden Feierabend gewonnen werden.

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