Mittagsandachten

Andacht in Zeiten der Corona-Krise: Jeden Sonntag und Mittwoch um 12 Uhr zum Mittagsläuten neu. Die aktuelle Andacht auch telefonisch anhören unter 09721-3701193
Am Sonntagmorgen finden Sie außerdem nach Möglichkeit eine oder mehrere Sonntagsgottesdienste oder Andachten aus dem Dekanat.

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08.06.2020

immer das Gute sehen

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

Von seinem früheren Chef, der gestorben ist, erzählt ein Freund.

Er wollte immer das Gute sehen“.

Immer das Gute sehen.

Das kann zweierlei bedeuten, denke ich:

Naiv und unkritisch mit allem umgehen,

nicht anecken Wollen und die Realität und Gefahren lieber ausblenden,

nichts tun, damit sich was ändert.

Oder aber:

Die Welt und die Menschen mit dem Blick für das Positive wahrnehmen,

nicht zuvorderst die Defizite, sondern die Potentiale sehen,

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Gisela Bruckmann
07.06.2020

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.

„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.“ 2 Kor 13,13

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Sigrid Ullmann
06.06.2020

Woher kommt mir Hilfe?

Stellen Sie sich den höchsten Berg vor, den Sie kennen, auf dem Sie schon einmal waren. Oder auch einen anderen hohen Ort.

Denken Sie an die Aussicht von dort oben! Den Überblick gewinnt man am besten weit oben – über allem. Dort oben ist alles zu sehen. Strukturen sind zu erkennen.

So ist es. Normalerweise.

Aber heute – in diesen Tagen und Wochen der Krise bin ich ganz unten. Ich bin im Tal. Und ein großer Berg nach dem anderen steht um mich herum.

Hier unten sehe ich mich und ich sehe die Berge.

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Elise Badstieber
05.06.2020

Der Heilige Geist überwindet den Abstand

Je länger die Coronazeit dauert, desto mehr Erfahrungen sammeln alle, Wissenschaftler, Politiker, Kirchenleitungen, Behörden, kleine Leute. Dadurch wachsen auch mehr Freiheiten trotz (Abstands)regeln und Masken.

So haben viele von uns schon seit fast einem Monat Erfahrungen mit Coronagottesdiensten gemacht. Vieles ist vergleichbar mit den Regeln beim Einkaufen, Behörden, Gaststätten … Dennoch ist es in der Kirche ungewohnt, so künstlich Abstand halten zu müssen.

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Eva Loos
04.06.2020

Für euch soll's rote Rosen regnen

Heute hören Sie einen musikalischen Pfingstgruß aus dem Michaeliskloster Hildesheim. Das ist das evangelische Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Die Mitarbeitenden haben die Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte auf ihre ganz eigene Weise interpretiert und gemeinsam jeweils von zu Hause aus aufgenommen.

 

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Michaeliskloster Hildesheim
03.06.2020

Der Heilige Geist – Gottes Wille, der in uns wirkt

Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes haben wir gefeiert. Es ist eines der großen christlichen Feste im Jahreslauf. Aber wenn ich in der Schule meine Schüler nach der Bedeutung dieses Festes fragte, schaute ich oft in ratlose Gesichter. Keine Ahnung! Und wie Umfragen zeigen, ist das bei den Erwachsenen nicht viel anders. Ob das damit zu tun hat, dass der Heilige Geist zu flüchtig und zu wenig greifbar ist? Liegt es daran, dass sein Wirken sich nicht so ohne weiteres und eindeutig festmachen lässt?

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Barbara Renger
02.06.2020

Erwartungen an Gott - zu Recht

Erwartung an Gott_zu Recht
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, sagt Jesus in der Bibel. Schön, dass Sie heute hier sind und wir gemeinsam Andacht feiern können.
Ich möchte heute mit Ihnen eine Art Gedankenreise machen. Hierzu mache ich immer wieder Pausen, in denen Sie Ihren eigenen Gedanken und Gefühlen Raum geben können.


→ gutgläubig – naiv – Träumer
? Welche Vorwürfe/kritischen Anfragen habe ich schon in Bezug auf mein Christsein gehört ?

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Elise Badstieber
01.06.2020

Gott kennt mein Herz

Liebe Leserin, lieber Leser,

Gott, „du allein kennst das Herz der Menschenkinder.“ Dieser Satz ist eher eine Nebenbemerkung in dem großen Gebet von König Salomo in 1. Buch der Könige. Diese Nebenbemerkung ist als Monatsspruch für den Monat Juni ausgewählt ist. Aber für eine Nebenbemerkung hat sie es ganz schön in sich!

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Stefan Bonawitz
31.05.2020

durch Gottes Geist!

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.“ Sach 4,6b

Liebe Gemeinde,

schon vor Corona waren die modernen Sprachmedien wichtig, doch jetzt in Epidemiezeiten haben sie sich als gute Möglichkeit erwiesen zu Hause zu bleiben und doch mit der Außenwelt im Gespräch zu bleiben. Eine Videokonferenz hier, ein Chat dort, E-Mail und SMS. Es geht so schnell: Einfach ein paar Zeilen geschrieben zu einem Thema an alle für alle und schon sind alle informiert und auf dem gleichen Stand.

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Sigrid Ullmann
30.05.2020

Die große Freude, die große Liebe finden

Der spanische Cellist Pablo Casals war einer der berühmtesten und größten Künstler des letzten Jahrhunderts. Er wurde am 29. Dezember 1876 in El Vendrell geboren. Sein Vater, ein Organist, unterrichtete ihn bereits von früher Kindheit an in Gesang, Klavier, Orgel und Komposition. Seine Mutter erkannte sein wahres Talent und ließ ihn mit 11 Jahren Cello erlernen.

Pau Casals beschreibt in seiner Autobiographie, wie seine lebenslange Liebe zu dem Instrument Cello bei einem Konzert in El Vendrell entstanden ist:

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Johannes Ziegler

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