Mittagsandachten

Andacht in Zeiten der Corona-Krise: Jeden Sonntag und Mittwoch um 12 Uhr zum Mittagsläuten neu. Die aktuelle Andacht auch telefonisch anhören unter 09721-3701193
Am Sonntagmorgen finden Sie außerdem nach Möglichkeit eine oder mehrere Sonntagsgottesdienste oder Andachten aus dem Dekanat.

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13.06.2020

Ein Bogen, der hält

Kurz-Andacht zu Seneca: Briefe 95, 53

Seit Ende April die Uni wieder losgegangen ist, ist auch ein Alltag wieder eingekehrt. Aber was für ein Alltag? Er ist so anders als ich ihn kenne. Ja – ich habe wieder einen geregelten Tagesablauf. Ja – ich habe meine Vorlesungen und Seminare. Ja – ich sehe alle meine Dozierenden und Kommiliton_innen, auch wenn das davon abhängt, ob das Internet mitspielt. Also: eigentlich ist es doch gar nicht so anders, oder?

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Alexandra Bruckmann
11.06.2020

Täter des Worts, nicht Hörer allein!

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

um ein Geburtstagskind geht es heute. 301 Jahre alt wird es: die Salvatorkirche im Schweinfurter Zürch, die heute vor 301 Jahren, am 11. Juni 1719 eingeweiht wurde und ihren Namen erhielt.

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Gisela Bruckmann
10.06.2020

Gott sieht tiefer als wir Menschen

Liebe Zuhörer /innen, liebe Leser/innen!

Schon lange liebe ich das Bibelwort aus dem 1. Samuelbuch 16,7: “Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“

Gott sieht unser Herz an! Das finde ich ungeheuer tröstlich, besonders in dieser Zeit. Er weiß, was mich im Innersten beschäftigt, was ich fürchte, hoffe, worüber ich wütend bin, was mich ärgert, was mich freut….

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Donate Molinari
09.06.2020

Bebauen und Bewahren

Bebauen und bewahren

Gustav Klimts „Bauerngarten mit Sonnenblumen“ und Gen 2,4b-9.15

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

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Gisela Bruckmann
08.06.2020

immer das Gute sehen

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

Von seinem früheren Chef, der gestorben ist, erzählt ein Freund.

Er wollte immer das Gute sehen“.

Immer das Gute sehen.

Das kann zweierlei bedeuten, denke ich:

Naiv und unkritisch mit allem umgehen,

nicht anecken Wollen und die Realität und Gefahren lieber ausblenden,

nichts tun, damit sich was ändert.

Oder aber:

Die Welt und die Menschen mit dem Blick für das Positive wahrnehmen,

nicht zuvorderst die Defizite, sondern die Potentiale sehen,

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Gisela Bruckmann
07.06.2020

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.

„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.“ 2 Kor 13,13

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Sigrid Ullmann
06.06.2020

Woher kommt mir Hilfe?

Stellen Sie sich den höchsten Berg vor, den Sie kennen, auf dem Sie schon einmal waren. Oder auch einen anderen hohen Ort.

Denken Sie an die Aussicht von dort oben! Den Überblick gewinnt man am besten weit oben – über allem. Dort oben ist alles zu sehen. Strukturen sind zu erkennen.

So ist es. Normalerweise.

Aber heute – in diesen Tagen und Wochen der Krise bin ich ganz unten. Ich bin im Tal. Und ein großer Berg nach dem anderen steht um mich herum.

Hier unten sehe ich mich und ich sehe die Berge.

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Elise Badstieber
04.06.2020

Für euch soll's rote Rosen regnen

Heute hören Sie einen musikalischen Pfingstgruß aus dem Michaeliskloster Hildesheim. Das ist das evangelische Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers. Die Mitarbeitenden haben die Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte auf ihre ganz eigene Weise interpretiert und gemeinsam jeweils von zu Hause aus aufgenommen.

 

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Michaeliskloster Hildesheim
03.06.2020

Der Heilige Geist – Gottes Wille, der in uns wirkt

Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes haben wir gefeiert. Es ist eines der großen christlichen Feste im Jahreslauf. Aber wenn ich in der Schule meine Schüler nach der Bedeutung dieses Festes fragte, schaute ich oft in ratlose Gesichter. Keine Ahnung! Und wie Umfragen zeigen, ist das bei den Erwachsenen nicht viel anders. Ob das damit zu tun hat, dass der Heilige Geist zu flüchtig und zu wenig greifbar ist? Liegt es daran, dass sein Wirken sich nicht so ohne weiteres und eindeutig festmachen lässt?

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Barbara Renger
02.06.2020

Erwartungen an Gott - zu Recht

Erwartung an Gott_zu Recht
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, sagt Jesus in der Bibel. Schön, dass Sie heute hier sind und wir gemeinsam Andacht feiern können.
Ich möchte heute mit Ihnen eine Art Gedankenreise machen. Hierzu mache ich immer wieder Pausen, in denen Sie Ihren eigenen Gedanken und Gefühlen Raum geben können.


→ gutgläubig – naiv – Träumer
? Welche Vorwürfe/kritischen Anfragen habe ich schon in Bezug auf mein Christsein gehört ?

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Elise Badstieber

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