Mittagsandachten

Andacht in Zeiten der Corona-Krise: Jeden Sonntag und Mittwoch um 12 Uhr zum Mittagsläuten neu. Die aktuelle Andacht auch telefonisch anhören unter 09721-3701193
Am Sonntagmorgen finden Sie außerdem nach Möglichkeit eine oder mehrere Sonntagsgottesdienste oder Andachten aus dem Dekanat.

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20.05.2020

Der längste MehrWegGottesdienst der Welt!

Liebe Leserin, lieber Leser,

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Heiko Kuschel
19.05.2020

Was ist Wahrheit?

„Was ist Wahrheit?“, fragt der römische Statthalter Pontius Pilatus, als er Jesus in der Passionsgeschichte verhört. Doch die Antwort wartet der zynische Machtmensch nicht ab. Er geht weg. Für ihn gibt es keine Antwort. Wahrheit ist etwas, das er nach seinem Willen formen und verändern kann. Mit der Frage nach der Wahrheit kann man ihm wahrhaftig nicht kommen.

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Bernhard Vocke
18.05.2020

…und lasse, was dem Höchsten klingt, aus meinem Herzen rinnen

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

das Singen im Gottesdienst fehlt mir. Geht es Ihnen auch so?
Gemeinsam Singen ist schwierig im Moment, und es wird wohl noch länger so bleiben.
Was können wir tun, um trotzdem etwas von der Kraft und der Freude der Lieder 
miteinander zu erleben?
Das haben wir, von St. Johannis in Schweinfurt uns gefragt. Unsere Idee ist, Gedanken dazu
miteinander zu teilen. Welches Gesangbuchlied liebe ich ganz besonders, und warum?
Dazu haben wir etwas aufgeschrieben und zum Nachlesen in der Kirche ausgelegt. 

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Gisela Bruckmann
17.05.2020

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft

„Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.“ Ps 66,20

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Sigrid Ullmann
15.05.2020

Ihr Wort in Gottes Ohr

Liebe Leserin, lieber Leser,

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Stefan Bonawitz
14.05.2020

Die verlorene Tochter

Liebe Schwestern und Brüder,
 
in meinen Teenagerjahren wurde mir in Deutschland alles zu eng. Ich wollte raus aus der Enge der Familie, raus aus der Enge der Kleinstadt, aus ihren Zwängen. Ich wollte etwas erleben. Und nach vielen Diskussionen, nach viel Streit und fürchterlichen Auseinandersetzungen gaben meine Eltern nach. Heute weiß ich...sie wollten mich nicht verlieren. 
 
Ich durfte nach Amerika! Das Land meiner Träume, meiner Sehnsucht, Weite, Möglichkeiten, mich beweisen zu können, tun zu können, was ich für richtig hielt, was ich wollte...
 

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Michaela Lynes
12.05.2020

Tag der Pflege

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute am 12. Mai ist der Tag der Internationalen Pflege.

Am 12. Mai vor 200 Jahren wurde Florence Nightingale geboren, die als Begründerin der modernen Pflege gilt.

Sie hatte den Blick für die Menschen und verstanden, dass professionelles Wissen um Pflege und Hygiene für die Menschen wichtig sind.

Der Tag der Pflege ist Anlass an alle Menschen zu denken, die in Pflege für andere Menschen tätig sind:

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Markus Vaupel
11.05.2020

Zukunft - auf Fels gebaut

Liebe Hörerin, lieber Hörer,

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Grit Plößel
10.05.2020

Singt dem Herrn ein neues Lied!

„Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.“ Ps 98,1

Liebe Gemeinde,

diese Woche wurde der „Lockdown“ wieder ein Stückchen mehr gelockert: mehr Kinder können wieder in die Kindergärten und Schulen gehen, mehr Geschäfte dürfen wieder öffnen, ebenso die Museen und Zoos und Sport ist wieder in Maßen erlaubt.

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Sigrid Ullmann
08.05.2020

markierung einer wende

Was Ernst Jandl in seinem Gedicht mit dem hoffnungsvollen Wort Mai markiert, weist auf das Jubiläum heute hin. Heute vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945, endet der 2. Weltkrieg zumindest in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Was in diesem Krieg geschehen ist, ist mit normalen menschlichen Maßstäben kaum zu begreifen. Warum sind friedliche Bürger, die kaum einer Fliege etwas zuleide tun könnten, plötzlich bereit zu töten?

Mein Großvater kämpfte in den entsetzlichen Schlachten um Stalingrad mit. Er starb entkräftet auf dem Gefangenentransport weg von dort.

Haben wir daraus gelernt? Oder hat der Philosoph Hegel recht, der meint, das einzige, was man aus der Geschichte lernen kann, ist, „daß Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben.“

Dabei kann jeder auf das Wort von Jesus hören:

Wer das Schwert nimmt, der wird durchs Schwert umkommen.

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Bernhard Vocke

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