Mittagsandachten

Andacht in Zeiten der Corona-Krise: Jeden Sonntag und Mittwoch um 12 Uhr zum Mittagsläuten neu. Die aktuelle Andacht auch telefonisch anhören unter 09721-3701193
Am Sonntagmorgen finden Sie außerdem nach Möglichkeit eine oder mehrere Sonntagsgottesdienste oder Andachten aus dem Dekanat.

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29.03.2020

Lösegeld

Wochenspruch für Sonntag, 29.3.

„Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.“ Mt 20,28

Liebe Gemeinde,

die Klopapierrolle – sie ist zu einem Symbol geworden. Das Symbol unserer Angst vor den nächsten Wochen. Immer wieder sieht man in den Geschäften leere Regale. Menschen kaufen aus Panik, dass das öffentliche Leben zusammenbricht und wir unsere Grundbedürfnisse nach Nahrung und Hygiene nicht mehr befriedigen können. 

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Sigrid Ullmann
28.03.2020

Meine engen Grenzen - Geh mit uns

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Michaela Lynes
27.03.2020

echtes Leben

Mit einen herzlichen Grüß Gott aus dem Pfarrhaus in Obbach möchte ich meine Andacht an Sie heute beginnen.

Ich sitze auf meiner Terrasse; höre, wie die Vögel schon aus voller Kraft singen; sehe meine Forsythien schon gelbe Blüten bekommen; auch die Bienen und Hummeln sonnen sich an meiner Hauswand. Ich rutsche ein bisschen in den Schatten, denn die Sonne hat schon viel Kraft. 

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Corinna Bandorf
26.03.2020

Wie lange noch?

Wie lange noch?
Eine Frage, die mir immer wieder in den Kopf schießt. Dabei ist erst wenige Tage der Katastrophenfall in Bayern ausgerufen. Die sogenannten „Corona-Maßnahmen“ nehmen jetzt erst ihre Form an. Regeln schränken nach und nach mein Leben ein. Immer enger werden meine Alltagswege. Keine Schule – keine Besuche – Keine Gottesdienste – Abgesagte Veranstaltungen – Geschlossene Geschäfte...

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Elise Badstieber
25.03.2020

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist.

Grüß Gott von der Christuskirche in Schweinfurt

95 Prozent der Deutschen befürworten die gegenwärtig geltenden, einschneidenden Regeln, die darauf abzielen, Abstand zu halten – Regeln die bis vor kurzem noch als undenkbare Zumutung zurück gewiesen worden wären.

Wir finden sie gut, weil wir diese neue Krankheit, von der überall gesprochen wird, Covid-19 wird sie genannt, dass wir die zurückdrängen wollen. 

Nicht nur aus Angst um uns selbst, sondern voller Fürsorge gerade auch für Menschen, die jetzt besonders gefährdet sind. 

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Wolfgang Weich
24.03.2020

Gebet für den Tag

Treuer Gott, ich wache auf und es ist für einen Moment so, als wäre alles wie gewohnt.

Dann aber kommen mir die Meldungen entgegen. Das Frühstücksradio berichtet mir, was wirklich ist.

Auf dem Weg zur Arbeit leer gefegte Straßen. Fast sehne ich mich nach dem Frühmorgensstau, der mich sonst immer nervt. 

Mir fehlen die Schulkinder auf den Gehsteigen. Die Kumpels, die zusammen zur Arbeit radeln. 

Was werde ich heute tun? 

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Andreas Duft
23.03.2020

Andacht in den Seniorenheimen

Liebe Hörerinnen und Hörer,  liebe Leserinnen und Leser, 

Es sind angespannten, anstrengenden Zeiten, ein Ausnahmezustand.
Wie kommen wir mit den Ausgangsbeschränkungen nun zurecht?

Ich denke heute besonders an die Menschen, die auf ständige Hilfe von anderen Menschen angewiesen sind.
An die Menschen zu Hause, die von den Sozialstationen betreut werden.
An die Menschen, die in den über 30 Altenpflegeheimen in unserem Dekanatsbezirk leben.

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Markus Vaupel
21.03.2020

Vertrauen im Fluss

Liebe Geschwister in Christus,
erlauben Sie mir meine Andacht mit einer Geschichte aus Äthiopien zu beginnen.

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Mulugeta-Giragn Aga
20.03.2020

Dankbarkeit in Zeiten der Corona-Krise

Die Corona-Krise hält uns alle gefangen. Schulen und Kitas sind geschlossen. Spielplätze geschlossen. Behörden sind nur über Telefon oder Internet zu erreichen. Viele Regale in den Geschäften sind leer. Die Gaststätten nur eingeschränkt geöffnet. Wenn wir das Haus verlassen, gehen wir auf Distanz, 1,5 Meter Abstand mindestens. Wir kennen mehr und mehr Menschen, die aus Vorsichtsmaßnahme zu Hause bleiben müssen oder leider gar erkrankt sind. 

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Stefan Stauch
19.03.2020

Himmelsbögen

„Lichtscheibe" oder auch „Himmelsbögen“ nennt der Künstler Ludger Hinse diese Installation. Auf den ersten Blick sehen sie bei Tag ganz nett aus, doch im Vergleich zum faszinierenden, in allen Farben schimmernden Lichtkreuz im Chorbogen wirken sie fast ein wenig unscheinbar.

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Heiko Kuschel

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