Einmal die Woche nehmen Christen die Welt ins Gebet
Veröffentlicht von Siegfried Bergler am So., 23.09.2012 16:06
Schweinfurt, 19. Sept. 2012. „Israel plant einen Angriff auf den Iran, in Mexiko sind 300 Schwerverbrecher aus einem Gefängnis ausgebrochen, der Bürgerkrieg in Syrien hat schon 20 000 Menschenleben gekostet, 70 Prozent der Hühnereier kommen aus Massentierhaltung, in der St. Kilian-Straße in Schweinfurt ist der Tod eines Bewohners vier Wochen lang unbemerkt geblieben.“ Sie nehmen buchstäblich die ganze Welt ins Gebet, die Friedensbeter der Dreieinigkeitskirche.
Sonntags-Special der Christuskirche im Injoy-Fitnessstudio
Veröffentlicht von Siegfried Bergler am Do., 19.07.2012 11:57
Schweinfurt, 15. Juli 2012. Ist die Fitnessbewegung eine Ersatzreligion? Steht dahinter Körperkult oder Gesundheitsbewusstsein? Solchen und ähnlichen Fragen ging das Sonntagsspecial der Christuskirche nach, das einmal im Jahr außerhalb des Gotteshauses an einem ungewohnten Ort stattfindet. Diesmal war die Gemeinde im Injoy-Fitnessstudio zu Gast, Pfarrerin Valerie Ebert-Schewe und ihr Team hatten das Thema „Fit for fun - fit for god“ vorbereitet.
Veröffentlicht von Siegfried Bergler am Mo., 16.07.2012 11:03
Schweinfurt, 15. Juli 2012. "Wir feiern heut' ein Fest ... Herein, herein, wir laden alle ein", sangen die Kindergartenkinder. Angesichts der gut besetzten Gustav-Adolf-Kirche scheute Pfr. Manfred Herbert den Vergleich mit dem Weihnachtsgottesdienst nicht. Neben dem Dank gelte es aber auch Trauer und Wehmut zuzulassen, betonte er in seiner Begrüßung. Denn Anlass für den Festgottesdienst war die Verabschiedung von Brigitte Grimm: 29 Jahre leitete sie den Gustav-Adolf-Kindergarten. Davor hatte sie elf Jahre im Jugendamt der Stadt Schweinfurt gearbeitet.
Veröffentlicht von Siegfried Bergler am So., 08.07.2012 10:05
Schweinfurt. Die evangelische Gemeinde St. Michael Gochsheim hat ihn schon, die Christuskirche auf der Maibacher Höhe will ihn haben: den „Grünen Gockel“. Am Sonntag (1. Juli 2012) beim Gemeindefest fiel der Startschuss, damit das Federvieh in zwei Jahren auch von einem Schweinfurter Kirchendach seine Umweltphilosophie herunterkräht.
Pfarrerin Gisela Bruckmann in St. Salvator eingeführt
Veröffentlicht von Siegfried Bergler am So., 08.07.2012 09:53
Schweinfurt; Sa., 7. Juli 2012. Vor drei Wochen wurde sie im Kirchsaal Gut Deutschhof nach fast fünfjährigem Wirken in St. Lukas verabschiedet (s. Aktuell I/2012). Nun fand in St. Salvator die feierliche Einführung von Pfarrerin Gisela Bruckmann statt.
Ihr Mann selbst, Dekan Oliver Bruckmann, verlas die vom evang.-luth. Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm unterzeichnete Urkunde, die ihr mit Wirkung vom 1. Juli 2012 die III. Pfarrstelle von St. Johannis, in Kombination mit St. Salvator, übertrug.
Pfarrerin Gisela Bruckmann in St. Salvator eingeführt
Veröffentlicht von Siegfried Bergler am So., 08.07.2012 09:53
Schweinfurt; Sa., 7. Juli 2012. Vor drei Wochen wurde sie im Kirchsaal Gut Deutschhof nach fast fünfjährigem Wirken in St. Lukas verabschiedet (s. Aktuell I/2012). Nun fand in St. Salvator die feierliche Einführung von Pfarrerin Gisela Bruckmann statt.
Ihr Mann selbst, Dekan Oliver Bruckmann, verlas die vom evang.-luth. Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm unterzeichnete Urkunde, die ihr mit Wirkung vom 1. Juli 2012 die III. Pfarrstelle von St. Johannis, in Kombination mit St. Salvator, übertrug.
Veröffentlicht von Christa Weinzierl am Mi., 18.04.2012 18:54
Palmsonntag/Ostern 2012:Sie waren zusammen auf dem Weg und sprachen miteinander …
So erzählt uns Lukas in seinem Osterevangelium. Die Rede ist von den Emmaus-Jüngern. Eine Geschichte, die uns allen bekannt ist und uns zeigt, wie gut es ist, sich auf den Weg zu machen. Nicht stehen zu bleiben, sondern sich in Bewegung zu setzen – allein oder mit anderen Menschen zusammen, mit Jesus an der Seite, erkannt oder unerkannt.
Veröffentlicht von Christa Weinzierl am Mi., 18.04.2012 18:54
Palmsonntag/Ostern 2012:Sie waren zusammen auf dem Weg und sprachen miteinander …
So erzählt uns Lukas in seinem Osterevangelium. Die Rede ist von den Emmaus-Jüngern. Eine Geschichte, die uns allen bekannt ist und uns zeigt, wie gut es ist, sich auf den Weg zu machen. Nicht stehen zu bleiben, sondern sich in Bewegung zu setzen – allein oder mit anderen Menschen zusammen, mit Jesus an der Seite, erkannt oder unerkannt.