ältere Berichte aus dem Dekanat

Darf in einer evangelischen Kirche eigentlich auch gelacht werden?

Dieser und ähnlichen tief greifenden theologischen Fragen gingen einige Faschingsgrößen aus Schweinfurt am vergangenen Sonntag in einem ganz anderen Gottesdienst in der Christuskirche nach.
Das blieb aber nicht die einzige Frage, der sich die Narren annahmen! Maurice Breitkopf von den „Antönern“ sinnierte in seinem Beitrag darüber, wie unmöglich heutzutage der Bau der Arche Noah umzusetzen wäre. Neben der Baubehörde und den Tierschützern hätte Noah letztlich auch noch die Gewerkschaft und die Gewerbeaufsicht am Hals.

Archiv 2008/II

ARCHIV 2008/II (Juli - Dez)

 

1. Einführung: Diakon Fred Keilhauer

2. Verabschiedung: Pfr. Heiko Kuschel

3. Reformationstagsgottesdienst in St. Johannis

4. Verabschiedung: Pfr. Reinhard Kern

5. Verabschiedung: Ronald Rosenthal (CVJM)

6. Einweihung: Seniorenhaus in Oerlenbach

7. Neues Gemeindehaus in Niederwerrn

8. Verabschiedung Pfr.in z. A. Patricia Gschwender

9. Familienpfarrkonferenz in Euerbach

10. Openair-Gottesdienst der Lauertal-Gemeinden

 

Fahnenaktion gegen Genitalverstümmelung

Anklage gegen eine unmenschliche Praxis

Bericht aus dem Schweinfurter Tagblatt vom 27.11.08

Schweinfurt, 25.11.2008. Mehr als 150 Millionen Frauen sind weltweit von Genitalverstümmelung betroffen. Darauf machte die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes am Dienstag mit ihrer Fahnenaktion aufmerksam. Bundesweit wurden an 3000 öffentlichen Gebäuden Fahnen hochgezogen, die die Gewalt an Frauen anprangern. In Schweinfurt trafen sich etwa 30 Frauen vor dem Friedrich-Rückert-Bau.

Dekanatsfrauentag 2008

Schweinfurt. Am Samstag, dem 8.11., trafen sich etwa 80 Frauen in den liebvoll hergerichteten Gemeinderäumen der Auferstehungskirche zum diesjährigen Dekanatsfrauentag. Das Thema des Nachmittags war „Ich bin wie ich bin – Das Enneagramm“. Nach der Begrüßung durch die Dekanatsfrauenbeauftragte Brigitte Buhlheller führte die Hausherrin Pfarrerin Christiane Müller anhand einer Traumreise zu drei sehr unterschiedlichen Städten in das Thema ein.

Diakonie kündigt „Aktion Schultüte“ an

Schweinfurt, 4.8.2008. 1,64€ im Monat für Schulmaterial sind im Arbeitslosengeld II oder in der Grundsicherung enthalten. Aber eine gute Bildung und Ausbildung von Anfang an ist wichtig. Das richtige Schulmaterial ist dafür die Voraussetzung. Gerade zur Einschulung sollen die Kinder aus ärmeren Verhältnissen nicht das Gefühl der Benachteiligung bekommen. Mit diesem Problem beschäftigen sich die Mitarbeitenden von Sozialdiensten und auch die Lehrkräfte vor allem zu Beginn eines Schuljahres täglich.

„… triffst du nur das Zauberwort“

Erstauftritt der „jungen stimmen schweinfurt“

Schweinfurt, 12. Juli 2008. Die jüngste Stimme ist gerade erst neun Jahre alt geworden, klang aber genauso kräftig wie die anderen 24 älteren Mitsängerinnen. Noch keine zwölf Monate sind sie beisammen: die aus der Chorarbeit unserer Dekanatskantorin Andrea Balzer in Windsbach Mitgebrachten und die Neueinsteigerinnen aus der übrigen fränkischen Region. Nur sechs stammen direkt aus Schweinfurt.

Unter dem Schirm des Höchsten

4. Kunsthandwerk-, Garten- und Töpfermarkt eröffnet

Schweinfurt, 12.07.2008. Der Himmel war tatsächlich stark bewölkt, aber das milde Wetter „hielt“. Schirme konnten in der Tasche bleiben. Die Diakonie hatte am Wochenende des 12./13. Juli zum 4. Kunsthandwerk-, Garten- und Töpfermarkt in den Innenhof-Park des Alten- und Pflegeheims Wilhelm-Löhe-Haus geladen. 39 Aussteller präsentierten ein weit gefächertes Angebot für jede Geldbeutelgröße: handgefertigte Keramik für Haus und Garten, Schmuck, Schnitzwerk und sogar Honig.

Diakonie feierte Richtfest ihres Seniorenhauses in Oerlenbach

Oerlenbach (klk), 01. Juli 2008.  Neun Monate nach dem ersten Spatenstich feierte die Diakonie Schweinfurt gemeinsam mit zahlreichen Oerlenbachern Richtfest ihrer zukunftsweisenden Senioreneinrichtung in Oerlenbach. Die Diakonie hat sich bei der Entwicklung des Seniorenhauses „Kramerswiesen“, so der Name des Hauses, von einer Vision leiten lassen. In vier Hausgemeinschaften und einem Bereich mit vier barrierefreien Wohnungen finden 54 ältere Menschen Lebensraum mit einem Tagesablauf, der dem in einer Großfamilie nahe kommt.

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