ältere Berichte aus dem Dekanat

Zwei neue Stimmen für das Evangelium

In Poppenlauer wurden gleich zwei neue Lektoren offiziell eingeführt

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Die Kirche in Poppenlauer war zum Pfarreigottesdienst gut gefüllt. Der gemischte Posaunenchor aus allen Gemeinden der Pfarrei unter Leitung von Sandra Frank und der Projektchor (Leitung: Gabi Schleyer). Gemeinsam mit Pfarrer Stefan Bonawitz zogen zwei neue, aber in der Gemeinde bereits gut bekannte Gesichter in die Kirche ein:

André Blumenröder und Stefan Knieß wurden nach enstprechender Ausbildung in das Ehrenamt eines Lektors berufen.

Glaube bewegt: Das ökumenische STADTRADELN-Team für die Stadt Schweinfurt

Mitmachen und Fahrrad-Kilometer sammeln im ökumenischen Team!

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Es geht wieder los. Und auch wir sind wieder mit dabei! Diesmal starten wir zusammen der Jugendkirche Kross und anderen das ökumenische Team „Glaube bewegt“. Unter diesem gemeinsamen Team sammeln wir mit mehreren Unterteams fleißig Kilometer.

Und dazu brauchen wir dich: Mach auch DU mit beim #Stadtradeln!

„So ganz schlecht war’s net“ – Abschied mit Sami und viel Musik

Das Gochsheimer Pfarrerehepaar Monika Roth-Stumptner und Wolfgang Stumptner verabschiedete sich nach 15 Jahren in den Ruhestand

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Fünfzehn Jahre haben sie die Kirchengemeinde Gochsheim geprägt – nun nahmen Pfarrerin Monika Roth-Stumptner und Pfarrer Wolfgang Stumptner am Pfingstsonntag Abschied. In einem festlichen Gottesdienst voller Musik, Rückblick und Emotionen wurden sie in den Ruhestand verabschiedet.

Die Kirche war am Pfingstsonntag-Nachmittag gut gefüllt. Gesangverein, Posaunenchor, Orgel und Band machten ihn zu einer festlichen Veranstaltung.

„Was bleibt?“ Kurseelsorge als ein „Ohrwurm Gottes“ in Bad Kissingen

Seit einem Vierteljahrhundert gibt es in Bad Kissingen die Evangelische Kurseelsorge mit eigener Pfarrstelle. Dieses Jubiläum wurde am Christi Himmelfahrtstag mit einem festlichen Gottesdienst in der Wandelhalle gefeiert.

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Vor 25 Jahren wurde die Evangelische Kurseelsorge in Bad Kissingen erstmals mit einer eigenen Pfarrstelle ausgestattet – ein guter Anlass für Diakon Maik Richter und seine katholische Kollegin Petra Müller, den traditionellen Gottesdienst zum Saisonauftakt als besonderen Jubiläumsgottesdienst zu gestalten. Unter dem Motto „Was bleibt?“ versammelte sich eine große Gemeinde in der eindrucksvollen Wandelhalle, musikalisch begleitet von der Staatsbad Philharmonie Bad Kissingen.

Für die Predigt war Kirchenrat Karsten Schaller angereist, Referent für Kirche in Tourismus und Sport in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Er griff das Motto des Tages auf und sprach über „Ohrwürmer“ – Lieder, deren Melodien im Ohr und im Herzen bleiben. Ähnlich sei es mit der Erfahrung der Nähe Gottes, auch nach der Himmelfahrt Jesu: Jesus sei nicht fern hinter den Wolken, sondern nahe in "jener Welt, die unsichtbar sich um uns weitet“, zitierte Schaller aus Dietrich Bonhoeffers Gedicht „Von guten Mächten“. Diese Nähe bleibe als Ohrwurm der Liebe in der Welt – als Grundmelodie des Lebens, die Jesus angestimmt hat.

"Transformator sein!"

Die neu gewählte Dekanatssynode des Dekanatsbezirks Schweinfurt für die Jahre 2025-2031 wurde mit Gottesdienst und Wahlen eröffnet. Sie wird viele Veränderungen begleiten.

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Schweinfurt. Mit einem festlichen Gottesdienst startete die neue Dekanatssynode, das „Kirchenparlament“ des Dekanats Schweinfurt, in ihre sechsjährige Amtszeit. Die Predigt wurde von der bisherigen Präsidin Anja Oberst-Beck, Pfarrer Wolfgang Weich und Pfarrer Heiko Kuschel gemeinsam gestaltet – mit einem augenzwinkernden Einstieg: der Geschichte von der „angebundenen Katze“. Sie erinnerte daran, wie leicht man in der Kirche an alten Gewohnheiten festhält, deren Ursprung längst vergessen ist. Und sie stellte die Frage: Was ist heute wirklich dran – loslassen oder neu festmachen?

Einfach heiraten 2025 in Schweinfurt und Bad Kissingen

33 Paare ließen sich in diesem Jahr segnen – das Konzept ist ein großer Erfolg

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Schweinfurt/Bad Kissingen. Zum zweiten Mal nach dem 24.4.24 standen die Kirchen in Schweinfurt und Bad Kissingen offen für „einfach heiraten“. Egal, ob unverheiratet oder seit Jahrzehnten zusammen: Hier konnten Paare ganz unkompliziert und spontan einen Segen für ihre Partnerschaft bekommen. Unter gewissen Voraussetzungen konnten die Paare sogar eine ganz offizielle kirchliche Trauung feiern, die in die Kirchenbücher eingetragen wurde. Davon machten sieben Paare Gebrauch.

Das Anmeldeformular, über das bestimmte Uhrzeiten vorgebucht werden konnten, war für Schweinfurt bereits einige Tage vor dem Event „voll“: Von 12 Uhr bis 19 Uhr gab es im Halbstundentakt jeweils eine Segnung bzw. Trauung; im kleineren Bad Kissingen entsprechend kürzer. Für die vielen, die noch spontan und ohne Anmeldung vorbei kamen, dekorierte das Schweinfurter Team kurzerhand die Sakristei um, in der sich normalerweise die Geistlichen auf den Gottesdienst vorbereiten. Denn für Segnungen im Freien vor der Kirche war das Wetter diesmal zu unbeständig.

Stadtweite Konfirmationen im Mai 2025

Seit drei Jahren können sich die Jugendlichen in der Stadt Schweinfurt zwischen verschiedenen Kursangeboten zur Konfirmation entscheiden. Das Konzept kommt gut an: 56 junge Menschen wurden in den letzten Wochen in verschiedenen Gottesdiensten konfirmiert.

Bild des Benutzers Johannes Michalik

Die neunmonatigen Konfikurse der evangelischen Kirche der Stadt Schweinfurt werden seit drei Jahren regional veranstaltet: die Jugendlichen können sich, je nach Interesse, eins von drei unterschiedlichen Kursangeboten aussuchen, unabhängig von ihrem Wohnort. Einmal im Jahr fahren alle Konfis gemeinsam ein Wochenende weg. Ein echtes Highlight! Geleitet wird diese Arbeit derzeit von Diakon Johannes Hofmann mit Unterstützung von Johannes Michalik (Pfarrstelleninhaber Auferstehungskirche) und einem großen Team ehrenamtlich Mitarbeitender. In diesem Jahr wurden an den fünf Konfirmationen in St.

Einfach heiraten am 26.6.2026

Unkompliziert den Segen für eure Partnerschaft oder Ehe erhalten - in Schweinfurt und Bad Kissingen

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Eure Liebe feiern – festlich, fröhlich und mit Gottes Segen.
Stressfrei, ohne großes Tamtam. Ihr steht im Mittelpunkt – begleitet von den Menschen, die ihr mitbringt.

Ein unvergessliches Datum. Zwei Kirchen. Viele Möglichkeiten.
Vielleicht musstet ihr eure kirchliche Hochzeit immer wieder verschieben – zu aufwendig, zu teuer, zu kompliziert?
Jetzt ist eure Chance: Einfach heiraten!

Gottesdienste in der Kar- und Osterwoche

Ein Überblick über alle Gottesdienste im Dekanat Schweinfurt

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Auf der Suche nach einem Gottesdienst in der Kar- oder Osterwoche?

In dieser Liste finden Sie alle Gottesdienste im Dekanat Schweinfurt.

Herzliche Einladung, gemeinsam mit uns das Leiden und Sterben Jesu nachzuerleben und gemeinsam die Auferstehung zu feiern!

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Hier geht's direkt zur Liste für das Dekanat Schweinfurt (klick)

Mit der Nähmaschine in die Kirche

Das Repair Café Schweinfurt feierte in einem Special-Gottesdienst in der Christuskirche Schweinfurt zehnjähriges Jubiläum

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Es war ein wirklich ungewöhnlicher Anblick: Mitten im Gottesdienst ratterte kurz die Nähmaschine oder eine kleine Modelleisenbahn fuhr, sorgsam wieder hergerichtet, auf Schienen im Kreis. Vier Mitglieder des Repair Café-Teams taten während des Gottesdienstes einfach das, was sie auch sonst tun: Dinge reparieren.

„Reparieren statt Entsorgen!“ war das Motto des wie immer ungewöhnlich gestalteten Special-Gottesdienstes in der Christuskirche Schweinfurt. Pfarrer Wolfgang Weich betonte: Das entspricht auch unserem Schöpfungsauftrag! Wir sollen die Erde bebauen und bewahren und sorgsam mit den Ressourcen umgehen, die uns zur Verfügung stehen.

Mit einem kurzen Filmausschnitt aus „Don Camillo“ wurde das Thema humoristisch aufgegriffen: Der neue, aus der kommunistischen Sowjetunion gelieferte Traktor verweigerte tagelang die Arbeit, bis er schließlich widerwillig und klammheimlich von Don Camillo gesegnet wurde – woraufhin der Motor sofort ansprang.

Dekanats-Umweltbeauftragte Emmi Sengfelder, Mit-Initiatorin des Repair Cafés, blickte dankbar auf die zehn Jahre zurück. In dieser Zeit sei das Team von ehemals 20 auf ca. 40 Engagierte zwischen 8 und 90 Jahren gewachsen. Zweimal im Jahr gibt es ein großes Repair Café, dazwischen jedoch auch immer wieder kleinere Aktionen.

Vesperkirche Schweinfurt: Den Himmel für möglich halten

Mit einem festlichen Gottesdienst ging die elfte Schweinfurter Vesperkirche zu Ende.

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Schweinfurt. „Glauben heißt: Den Himmel für möglich halten“ sagte Diakonie-Vorstand Pfarrer Carsten Bräumer in seiner Predigt zum Abschluss der Vesperkirche in St. Johannis Schweinfurt. Er knüpfte damit an die Predigt von Dekan Oliver Bruckmann zwei Wochen zuvor an, die unter dem Motto des Bibelsonntags stand: "Wenn es Himmel wird – Zeichen der Gegenwart Gottes".

Zwei Wochen gelebte Gemeinschaft

Zwei Wochen lang hatte die altehrwürdige St. Johanniskirche jeden Tag in der Mittagszeit geöffnet und gezeigt, wie der „Himmel auf Erden“ aussehen kann. Etwa dreihundert Mahlzeiten wurden Tag für Tag von ehrenamtlichen Gastgeberinnen und Gastgebern am Platz serviert. Dabei ist die Vesperkirche, die von Diakonie und Kirchengemeinde gemeinsam verantwortet wird, dezidiert keine Armenspeisung, sondern soll vor allem ein Ort der Begegnung sein. Und das merkt man auch an der Stimmung: An den Tischen ergeben sich Gespräche. Viele, die im Alter allein leben, genießen die Gemeinschaft und die Essensmöglichkeit. Schulklassen helfen beim Servieren. Auch Berufstätige nehmen sich für eine längere Mittagspause Zeit, denn manchmal muss man schon eine Weile warten, bis ein Tisch frei wird und man von freundlichen Gastgeberinnen und Gastgebern zum Tisch geleitet wird.

Ehrenamtliches Engagement beeindruckt

„In diesem Jahr hatten wir erstaunlich viele, die mitarbeiten wollten“, freute sich Pfarrerin Barbara Renger von St. Johannis, eine der Hauptverantwortlichen. So waren auch krankheitsbedingte Ausfälle kein Problem, viele zeigten sich flexibel und sprangen bei Bedarf an anderen Tagen ein. Um die 300 Menschen waren insgesamt ehrenamtlich für die Vesperkirche im Einsatz, jeden Tag bis zu 50.

Mehr als eine Mahlzeit

Obwohl die Nachfrage groß war, konnte fast immer jede und jeder eine warme Mahlzeit erhalten. Die Vesperkirche versteht sich jedoch nicht als Restaurant, sondern als ganzheitliches Angebot für Leib und Seele. Neben dem gemeinsamen Essen gab es täglich Beratungsangebote und Aktionsstände. Besonders beliebt waren erneut der kostenlose Haarschnitt und das Repair-Café.

Ein Festmahl für die Ohren

Zum „Ohrenschmaus“ zu Gunsten der Vesperkirche hatten Pfarrerinnen und Pfarrer des Dekanats wieder ein breites Programm aufgestellt

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Der „Ohrenschmaus“ bei der Vesperkirche Schweinfurt ist mittlerweile eine Institution: Einmal im Jahr stellen Pfarrerinnen und Pfarrer des Dekanats ein buntes und umfangreiches musikalisches Programm zusammen. Die Einnahmen sind vollständig zur Unterstützung der Vesperkirche bestimmt.

Das zahlreich erschienene Publikum genoss die Gelegenheit, die Geistlichen mal ganz anders zu erleben: Mit mitreißenden Chorstücken begann das Konzert; den Chor leitete diesmal Pfarrerin Grit Plößel.

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