ältere Berichte aus dem Dekanat

Online-Gottesdienste aus dem Dekanat

jeden Sonn- und Feiertag

Gottesdienste mit versammelter Gemeinde sind im Augenblick nicht möglich - doch wir lassen Sie nicht allein: Auch für den kommenden Sonntag sind wieder Gottesdienste via Video geplant. Schauen Sie am Sonntagmorgen vorbei auf www.schweinfurt-evangelisch.de. Ab 9 Uhr finden Sie dort wieder Gottesdienste, den sie zu Hause mitfeiern können! Zum Teil sind sie mit Video, zum Teil zum Anhören.

Sogar einen Kindergottesdienst können Sie auf unserer Homepage finden. Am Sonntag können Kinder und Familien einen Kindergottesdienst mitfeiern, der in unserer Landeskirche aufgezeichnet wurde. Er wird ab 10.00 Uhr auf dem youtube Kanal der ELKB abrufbar sein: www.youtube.com/bayernevangelisch

Auch für die Osterfeiertage sind Gottesdienste geplant. Dazu kommen die täglichen Mittagsandachten um 12 Uhr, die Sie auch telefonisch unter 09721-3701193 anhören können.

Bleiben Sie gesund und hoffentlich bis bald wieder "live" in der Kirche!

Mittagsandacht online und per Telefon

Da Gottesdienste vor Ort im Augenblick nicht möglich sind, laden die Pfarrerinnen und Pfarrer des Dekanats ein zu einem täglichen Mittagsgebet zum Glockenläuten um 12 Uhr. Um diese Zeit sind alle Gemeindeglieder aufgerufen, zu Hause oder auch auf der Arbeit zu einem kurzen gemeinsamen Gebet innezuhalten. Auf der Dekanats-Homepage www.schweinfurt-evangelisch.de erscheint jeweils um 12 Uhr eine kurze Online-Andacht. Diese kann auch übers Telefon angehört werden unter 09721-3701193.

Hilfe für Unterstützung in sozialen Notlagen

Die sozialen Dienste der Diakonie Schweinfurt haben für soziale Notlagen eine Telefon-Hotline geschaltet.

Die Mobilnummer lautet: 01512 7135608 und ist Mo-Fr von 8:30-16 Uhr erreichbar.

Wir organisieren Hilfen für Menschen,

  • die aufgrund der aktuellen Situation in Notlagen geraten sind.
  • die bei Antragsstellungen Probleme haben, weil Behördenbesuche nicht möglich sind.

Medizinische Fragen, allgemeine Fragen zum Corona-Virus, arbeitsrechtliche Fragen oder Fragen zu Zuschüssen von Geschäftsinhabern und Freiberuflichen können nicht beantwortet werden.

täglich um 19 Uhr: "Der Mond ist aufgegangen" #balkonsingen

Die EKD lädt ein, gemeinsam zu singen.

Um 19 Uhr laden die evangelischen Kirchen zum Singen vom Balkon aus ein. Alle Menschen, die wegen der Corona-Krise zu Hause sind, sollen sich auf ihrem Balkon versammeln und das Lied "Der Mond ist aufgegangen" anstimmen. "Singen verbindet und tut gut", heißt es in einer offiziellen Einladung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Passionsoratorium abgesagt

Das für den 22. März 2020 um 17 Uhr angekündigte Konzert der Kantorei St. Johannis in der  St. Johannis-Kirche Schweinfurt: 

Sonntag, 22. März 2020, 17 Uhr

PASSIONSORATORIUM von 
Gottfried August Homilius 
Mit der Kantorei St. Johannis
Kammerorchester Pfaffenhofen

Leitung: KMD Andrea Balzer

entfällt.

Gegen Vorlage der Karte wird an der entsprechenden Vorverkaufsstelle das Geld zurück erstattet.

Hinweise zum Umgang mit dem neuartigen Corona-Virus

Vorsichtsmaßnahmen auch in Gottesdiensten, besonders beim Abendmahl, aber keine Panik

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Nach heutigem Stand (11.3.2020) ist es insbesondere wichtig, die Verbreitung des neuen Corona-Virus SARS-CoV-2 möglichst einzuschränken. Dies dient insbesondere dem Schutz der Schwächeren, also älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, die durch die Infektion besonders gefährdet sind. Die beste Möglichkeit dazu ist die „Vereinzelung“, so dass Menschen möglichst selten in engen Kontakt miteinander treten. 

Auch in unseren Veranstaltungen und Gottesdiensten sind wir uns dieser Verantwortung bewusst. Derzeit ist nicht geplant, Gottesdienste ausfallen zu lassen; bitte informieren Sie sich aber möglichst insbesondere vor einer größeren Veranstaltung auf der Homepage der jeweiligen Gemeinde. Die letzte Entscheidung liegt jeweils beim zuständigen Kirchenvorstand, sofern nicht Anweisungen des Gesundheitsamts vorliegen.

Die bayerische Landeskirche empfiehlt, auf die üblichen Begrüßungen und Verabschiedungen durch Handschlag oder Umarmungen zu verzichten. Auch der Friedensgruß beim Abendmahl sollte entfallen.

Wir brauchen Licht!

Die gemeinsame Ausstellung „Lich T raum“ von Kirchen und Kunsthalle Schweinfurt mit Werken von Ludger Hinse wurde in einer bewegenden Feier eröffnet. Instagram-Fotowettbewerb #lichtraumsw

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Seit Aschermittwoch sind die bewegten Licht-Installationen des Künstlers Ludger Hinse in der St. Johanniskirche, in der Heilig-Geist-Kirche, in der krosskirche, im +plus.punkt sowie im St. Josefskrankenhaus in Schweinfurt zu sehen; ab 2. April dann auch in der Kunsthalle Schweinfurt.

Die Kunstwerke, die bis 5. Juli zu sehen sein werden, nehmen durch ihr stets unterschiedliches Lichtspiel die Besucherinnen und Besucher regelrecht gefangen. Sie laden ein, mit ihnen in Beziehung zu treten. Und so ist es nur konsequent, dass der Künstler ein kleines Lichtkreuz sowie weitere Preise stiftet und dazu einlädt, auf Instagram die besten Fotos mit dem Hashtag #lichtraumsw zu posten. Eine Jury wird die Gewinnerfotos auswählen.

Die Eröffnungsveranstaltung in St. Johannis am späten Nachmittag des Aschermittwochs wurde regelrecht überstrahlt von dem aus Plexiglas gefertigten und mit einer speziellen Folie beschichteten Lichtkreuz, der „Himmelsleiter“, das sich majestätisch langsam unter dem mittelalterlichen Kreuz im Chorbogen drehte und jeden Augenblick in anderen Farben schimmerte.
Ruhige Musik der Gruppe „Mutterklang“ (Angelika Eirich und Michael Scholl), die mit Klangsteinen, Flöten, Handpan und Gesang experimentierten, füllte den Raum und ließ Zeit, dieses außergewöhnliche Schauspiel zu betrachten.

„Ein kleines großes Wunder“

Die sechste Vesperkirche Schweinfurt endete am Sonntag mit einem festlichen Gottesdienst

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

„Miteinander für Leib und Seele“: Unter diesem Motto hatte die Vesperkirche Schweinfurt auch in diesem Jahr wieder täglich in St. Johannis geöffnet. Jeden Mittag boten die täglich 50 bis 60 ehrenamtlichen Gastgeberinnen und Gastgeber ihren Gästen etwa 400 vollwertige Mahlzeiten, dazu Kaffee und Kuchen für den eher symbolischen Preis von 1,50 €. Denn: Ums Geld soll es nicht vorrangig gehen. Die Gemeinschaft, das gemeinsame Essen, das Willkommensein steht bei der Vesperkirche im Vordergrund.

Nahrung für die Ohren und musikalische Versöhnung der Völker

Der sechste „Ohrenschmaus“ zu Gunsten der Vesperkirche sorgte wieder für eine volle Kirche.

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

„Miteinander für Leib und Seele“ lautet das Motto der Schweinfurter Vesperkirche, die Diakonie und Kirche in diesem Jahr zum sechsten Mal veranstalteten. Und zum sechsten Mal luden Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Dekanat Schweinfurt zu einem ganz besonderen Abend: Beim „Ohrenschmaus“ musizierten sie selbst und führten mit einem kleinen Chor durchaus anspruchsvolle Stücke auf. Der Erlös ging wie jedes Jahr komplett an die Vesperkirche.

„Ohrenschmaus“ zur Unterstützung der Vesperkirche am Donnerstag, 6.2.2020, 19 Uhr

Pfarrerinnen und Pfarrer laden zu einem Benefizkonzert

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Im sechsten Jahr ihres Bestehens ist die Vesperkirche Schweinfurt zu einer festen und beliebten Institution geworden. Täglich werden 400 vollwertige Essen zu einem Preis von 1,50 € ausgegeben. Einen Teil des entstehenden Defizits möchten Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Dekanat wie jedes Jahr durch den „Ohrenschmaus“ abdecken: Ein Benefizkonzert, bei dem sie selbst Musik machen. Geleitet wird der Abend wie jedes Jahr von Kirchenmusikdirektorin Andrea Balzer.

Halbzeit bei der Vesperkiche Schweinfurt

Bessere Abläufe, weniger Wartezeit, hoher Spendenbedarf

Bild des Benutzers Heiko Kuschel

Die sechste Vesperkirche Schweinfurt in der St. Johanniskirche öffnet noch bis zum kommenden Sonntag täglich vom 11:30 bis 14:30. Tag für Tag werden etwa 400 vollwertige Mahlzeiten ausgegeben – für einen eher symbolischen Beitrag von 1,50 € (Kinder 50 Cent).

Durch einige organisatorische Änderungen konnten die Wartezeiten deutlich verkürzt werden. Aber immer noch ist die Vesperkirche ein ganz besonderer Ort der Begegnung: An den Tischen treffen sich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen, die sich sonst nie begegnen würden. Auch beim anschließenden Kaffeetrinken ergeben sich gute Gespräche.

„Wir sind vollauf zufrieden mit den Abläufen“, meint Diakonie-Vorstand Jochen Keßler-Rosa. Nur die Spenden könnten etwas höher ausfallen. Denn natürlich sind die Kosten mit dem geringen Beitrag nicht gedeckt. Viele zahlen an der Kasse freiwillig mehr, aber trotzdem: Es fehlen derzeit noch deutlich über 10.000 €, um die diesjährige Vesperkirche zu finanzieren.

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